Gerösteter Brokkoli und Karotten mit asiatischen Aromen

30 min prep 30 min cook 5 servings
Gerösteter Brokkoli und Karotten mit asiatischen Aromen
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Es war ein kühler Herbstabend, als ich das erste Mal den Duft von geröstetem Gemüse aus der Küche strömen hörte. Ich stand am Fenster, die Hände tief in den Taschen, und sah, wie die Dämmerung langsam das Licht der Straßenlaternen übernahm. Plötzlich öffnete sich die Ofentür, und ein warmes, süß-würziges Aroma stieg mir entgegen – ein Duft, der nach Honig, Sesam und einem Hauch von Ingwer roch. In diesem Moment wusste ich, dass ich ein Rezept gefunden hatte, das nicht nur den Gaumen, sondern auch die Seele wärmt.

Dieses Gericht, Gerösteter Brokkoli und Karotten mit asiatischen Aromen, ist mehr als nur ein Beilagengericht. Es verbindet die knackige Frische von Brokkoli mit der natürlichen Süße von Karotten, die beide in einer seidigen Mischung aus Avocadoöl, Honig und geröstetem Sesamöl schwelgen. Die Kombination aus Low‑Sodium‑Sojasauce, Reisessig und gemahlenem Ingwer sorgt für eine ausgewogene Balance zwischen süß, salzig und leicht säuerlich – ein Geschmack, den man kaum in einem einfachen Ofengemüse findet.

Doch das ist erst der Anfang. Ich habe im Laufe der Jahre ein paar geheime Tricks entdeckt, die dieses Gericht von einer gewöhnlichen Gemüsebeilage zu einem echten Highlight machen. Hast du dich jemals gefragt, warum das Gemüse im Restaurant immer so knackig und gleichzeitig zart ist? Die Antwort liegt in ein paar kleinen, aber entscheidenden Details, die ich gleich mit dir teilen werde. Aber warte, bis du den geheimen Schritt in Schritt 4 erfährst – das ist das eigentliche Highlight!

Jetzt fragst du dich sicher: Wie kann ich dieses aromatische Fest in meiner eigenen Küche zaubern? Hier kommt die Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung, die ich persönlich über Jahre hinweg verfeinert habe. Du wirst sehen, dass du mit nur wenigen Zutaten und ein bisschen Geduld ein Gericht kreieren kannst, das deine Familie begeistert und deine Gäste beeindruckt. Hier kommt genau das Rezept – und vertrau mir, deine Lieben werden nach einer zweiten Portion fragen.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus süßem Honig, salziger Sojasauce und leicht säuerlichem Reisessig erzeugt eine mehrschichtige Geschmackstiefe, die jedes Gemüse in ein Geschmackserlebnis verwandelt.
  • Texture Harmony: Durch das Rösten entsteht außen eine knusprige, leicht karamellisierte Kruste, während das Innere saftig und zart bleibt – ein perfektes Spiel von Crunch und Weichheit.
  • Ease of Preparation: Alle Zutaten werden in einer einzigen Schüssel gemischt und dann im Ofen geröstet, sodass du kaum Abwasch hast und trotzdem ein Gourmet‑Ergebnis erhältst.
  • Time Efficiency: In nur 45 Minuten hast du ein vollwertiges Gericht, das sowohl als Beilage als auch als leichtes Hauptgericht serviert werden kann.
  • Versatility: Das Grundrezept lässt sich leicht anpassen – von schärferen Varianten mit Chili bis hin zu süßeren Versionen mit Ahornsirup.
  • Nutrition Boost: Brokkoli liefert Vitamin C und K, Karotten sind reich an Beta‑Carotin, und das Avocadoöl sorgt für gesunde einfach ungesättigte Fettsäuren.
  • Ingredient Quality: Frische, knackige Gemüse und hochwertige Sesamsamen garantieren ein intensives Aroma, das du in Fertigprodukten selten findest.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Die asiatischen Aromen sind vertraut, aber nicht zu fremd – sie treffen den Geschmack von Groß und Klein und sorgen für begeistertes Nicken am Tisch.
💡 Pro Tip: Für ein noch intensiveres Aroma das Gemüse nach dem ersten 15‑Minuten‑Durchgang einmal wenden – das sorgt für eine gleichmäßige Bräunung und verhindert, dass einzelne Stücke zu trocken werden.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Frisches Grün & Süße

340 g Brokkoli‑Röschen bilden das Fundament dieses Gerichts. Brokkoli ist nicht nur reich an Vitaminen, sondern bietet auch eine leicht nussige Note, die durch das Rösten noch verstärkt wird. Achte darauf, dass die Röschen gleich groß sind, damit sie gleichzeitig gar werden – ein kleiner Trick, den ich von meiner Großmutter gelernt habe, die immer darauf bestand, dass alles gleichmäßig kocht. Wenn du keinen frischen Brokkoli bekommst, kannst du gefrorene Röschen verwenden, sie vorher aber gut abtropfen lassen, damit sie nicht zu viel Wasser abgeben.

450 g Karotten ergänzen das Grün mit einer leuchtend orangefarbenen Süße. Karotten bringen nicht nur Farbe, sondern auch ein natürliches Aroma, das hervorragend mit Honig harmoniert. Schneide die Karotten in Stifte oder Scheiben, die etwa die gleiche Dicke wie die Brokkoli‑Röschen haben – das sorgt für ein einheitliches Garen. Wenn du besonders süße Karotten findest, kannst du die Honigmenge leicht reduzieren, um das Gleichgewicht zu wahren.

Aromatics & Spices – Das Herzstück

Vier Zehen Knoblauch und ein Teelöffel gemahlener Ingwer bilden das aromatische Duo, das dem Gericht seine asiatische Seele verleiht. Der Knoblauch wird beim Rösten süß und milder, während der Ingwer eine subtile Schärfe hinzufügt, die das süße Honigprofil ausbalanciert. Zerkleinere den Knoblauch nicht zu fein – ein bisschen Textur sorgt für kleine Knuspermomente beim Essen.

Zwei Esslöffel Low‑Sodium‑Sojasauce liefern die salzige Tiefe, ohne das Gericht zu überladen. Die reduzierte Natrium‑Variante ist besonders wichtig, wenn du das Gericht für Kinder oder für eine natriumarme Ernährung zubereitest. Ein Teelöffel Reisessig rundet das Ganze mit einer leichten Säure ab, die die Süße des Honigs und die Bitterkeit des Brokkolis ausbalanciert.

Die Secret Weapons – Öle & Süße

Zwei Esslöffel Avocadoöl sind das ideale Bindemittel, weil sie einen hohen Rauchpunkt haben und das Gemüse gleichmäßig umhüllen, ohne zu verbrennen. Avocadoöl bringt zudem einen milden, leicht nussigen Geschmack, der die asiatischen Aromen unterstützt. Wenn du kein Avocadoöl hast, kannst du auch ein neutrales Pflanzenöl verwenden, aber das Ergebnis wird nicht ganz so reich.

Zwei Esslöffel Honig sorgen für die karamellisierte Kruste, die beim Rösten entsteht. Der Honig karamellisiert bei hohen Temperaturen und verleiht dem Gemüse eine goldbraune, leicht knusprige Oberfläche. Wer vegane Varianten bevorzugt, kann Ahornsirup oder Agavendicksaft verwenden – das Ergebnis ist ähnlich süß, jedoch mit einer leicht anderen Geschmacksnote.

Zwei Esslöffel geröstetes Sesamöl geben dem Ganzen den unverkennbaren, nussigen Kick, den du aus der asiatischen Küche kennst. Das Öl wird erst am Ende über das Gemüse geträufelt, damit sein feines Aroma nicht verloren geht. Ein Spritzer extra Sesamöl kann das Gericht noch weiter aufwerten, wenn du es besonders intensiv magst.

Finishing Touches – Crunch & Frische

Eine Prise schwarzer Pfeffer und ein großzügiger Hauch von Sesamsamen sorgen für den letzten Crunch. Der Pfeffer gibt eine leichte Schärfe, die das süße‑salzige Profil belebt, während die Sesamsamen beim Essen ein knuspriges Element hinzufügen. Röste die Sesamsamen kurz in einer Pfanne, bis sie goldbraun sind – das intensiviert ihr Aroma um das Doppelte.

Gehackte Petersilie rundet das Gericht mit einer frischen, leicht herben Note ab. Sie fügt nicht nur Farbe hinzu, sondern sorgt auch für einen kleinen Frischekick, der das Gericht lebendiger macht. Wenn du keine Petersilie hast, kannst du frischen Koriander oder Schnittlauch verwenden – beide passen hervorragend zu den asiatischen Aromen.

🤔 Did You Know? Brokkoli enthält mehr Vitamin C pro 100 g als Orangen – ein echter Immunbooster, der besonders in der kalten Jahreszeit wertvoll ist.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, kannst du jetzt zum eigentlichen Kochen übergehen. Hier beginnt der spaßige Teil, bei dem du sehen wirst, wie aus einfachen Gemüsestücken ein aromatisches Festmahl entsteht. Mach dich bereit – das nächste Kapitel ist das eigentliche Herz des Rezepts.

Gerösteter Brokkoli und Karotten mit asiatischen Aromen

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize deinen Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vor und lege ein großes Backblech mit Backpapier aus. Während der Ofen aufheizt, kannst du die Brokkoli‑Röschen in mundgerechte Stücke teilen und die Karotten in etwa gleich große Stifte schneiden. Das sorgt dafür, dass beide Gemüsesorten zur gleichen Zeit fertig sind – ein kleiner Trick, den ich immer wieder verwende, weil er das Ergebnis gleichmäßig macht.

  2. Gib das geschnittene Gemüse in eine große Schüssel und füge das Avocadoöl, den gehackten Knoblauch und den gemahlenen Ingwer hinzu. Jetzt kommt das Wichtigste: Mische alles gründlich, sodass jedes Stück von einer dünnen Schicht Öl und Gewürzen umhüllt ist. Der Duft von Knoblauch, der sich bereits leicht entfaltet, gibt dir ein erstes Zeichen dafür, dass du auf dem richtigen Weg bist.

  3. 💡 Pro Tip: Wenn du das Gemüse zu lange in Öl liegen lässt, kann es zu matschig werden – 5‑Minute‑Mischen reicht völlig aus.
  4. Verteile das Gemüse gleichmäßig auf dem Backblech, achte darauf, dass die Stücke nicht übereinander liegen. Das Geheimnis einer knusprigen Oberfläche liegt darin, dass jedes Stück Luft bekommt und nicht gedämpft wird. Jetzt kommt der Moment, auf den du gewartet hast: Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen und röste das Gemüse für etwa 15 Minuten.

  5. Nach den ersten 15 Minuten nimm das Blech heraus und wende das Gemüse vorsichtig mit einem Spatel. Hier kommt der geheime Trick, den ich bereits erwähnt habe: Während du wendest, gieße die Mischung aus Honig, Low‑Sodium‑Sojasauce und Reisessig darüber. Der Honig karamellisiert beim zweiten Durchgang noch besser und gibt dem Gemüse eine glänzende, goldene Kruste.

  6. ⚠️ Common Mistake: Das Gemüse zu früh aus dem Ofen nehmen – es sieht vielleicht schon goldbraun aus, ist aber innen noch nicht ganz gar. Vertraue den Zeitangaben und prüfe die Textur mit einer Gabel.
  7. Schiebe das Blech zurück in den Ofen und röste weitere 15 Minuten, bis das Gemüse eine tiefere, fast karamellisierte Farbe annimmt und an den Rändern leicht knusprig wird. In diesem Moment hörst du das leise Knistern, das das Versprechen einer perfekten Textur gibt. Wenn du das Gemüse aus dem Ofen nimmst, sollte es außen knusprig, innen aber noch leicht bissfest sein – genau das richtige Gleichgewicht.

  8. 💡 Pro Tip: Für ein extra rauchiges Aroma kannst du das Gemüse am Ende kurz unter den Grill (Broiler) legen – nur 2‑3 Minuten reichen aus, um eine verführerische Rauchnote zu erzeugen.
  9. Während das Gemüse im Ofen fertig wird, kannst du die Sesamsamen in einer kleinen Pfanne ohne Fett bei mittlerer Hitze rösten, bis sie goldbraun duften. Das Rösten dauert nur etwa 3‑4 Minuten, also behalte sie im Auge, damit sie nicht verbrennen. Sobald sie fertig sind, nimm sie vom Herd und stelle sie beiseite – sie werden später das knusprige Finale bilden.

  10. Jetzt ist das Gemüse fertig! Gib es in eine große Servierschüssel, träufle das geröstete Sesamöl darüber und streue die gerösteten Sesamsamen sowie die gehackte Petersilie gleichmäßig darüber. Das Sesamöl sollte erst nach dem Rösten hinzugefügt werden, damit sein feines Aroma erhalten bleibt. Rühre alles vorsichtig um, sodass jedes Stück von der aromatischen Sauce umhüllt wird.

  11. Zum Schluss schmeckst du das Gericht ab und würzt nach Belieben mit etwas frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer. Jetzt kannst du das Ergebnis probieren – Go ahead, take a taste — you’ll know exactly when it’s right. Der erste Bissen wird dich mit einer Explosion aus süßen, salzigen und leicht nussigen Noten überraschen, die perfekt aufeinander abgestimmt sind.

💡 Pro Tip: Vor dem Servieren das Gericht 5 Minuten ruhen lassen – das lässt die Aromen sich noch besser verbinden und sorgt für ein noch intensiveres Geschmackserlebnis.

Und das war’s! Aber bevor du dich ans Essen setzt, möchte ich dir noch ein paar zusätzliche Tipps geben, die dein Gericht von „gut“ zu „unvergesslich“ heben. Diese kleinen Feinheiten können den Unterschied machen, besonders wenn du das Rezept das nächste Mal für Gäste zubereitest.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Bevor du das Gemüse aus dem Ofen nimmst, probiere ein kleines Stück. Achte dabei nicht nur auf die Knusprigkeit, sondern auch auf die Balance zwischen Süße und Säure. Wenn du das Gefühl hast, dass das Honig‑Süße zu dominant ist, kannst du einen Spritzer extra Reisessig hinzufügen, um die Geschmacksbalance zu justieren. Dieser kleine Test verhindert, dass du am Ende ein zu süßes Gericht servierst.

Why Resting Time Matters More Than You Think

Nachdem das Gemüse aus dem Ofen kommt, lass es etwa fünf Minuten ruhen. Während dieser Zeit setzen sich die Aromen und das Gemüse nimmt noch ein wenig von der Sauce auf. Ich habe das selbst erlebt: Ein kurzer Ruhezustand macht das Gericht saftiger und intensiver, weil die Hitze die Sauce in die Poren des Gemüses zieht. Nutze diese Zeit, um den Tisch zu decken – das spart dir später Stress.

The Seasoning Secret Pros Won’t Tell You

Ein kleiner, aber entscheidender Schritt ist das Hinzufügen einer Prise feinen Meersalzes kurz vor dem Servieren. Das Salz hebt die Süße des Honigs und die Tiefe der Sojasauce hervor, ohne das Gericht zu salzig zu machen. Profis streuen das Salz oft am letzten Moment, weil es die Textur der Sesamsamen nicht beeinträchtigt. Probiere es aus – du wirst den Unterschied sofort schmecken.

The Perfect Roast Temperature

Ein häufiger Fehler ist das Kochen bei zu niedriger Temperatur, wodurch das Gemüse eher dämpft als röstet. 200 °C sind optimal, weil sie genug Hitze liefern, um die Oberfläche zu karamellisieren, ohne das Innere zu übergaren. Wenn dein Ofen unzuverlässig ist, nutze ein Ofenthermometer, um sicherzugehen, dass du die richtige Temperatur erreichst. Das Ergebnis ist ein gleichmäßig geröstetes Gemüse mit einer goldbraunen Kruste.

The Finish with Fresh Herbs

Frische Kräuter wie Petersilie oder Koriander sollten erst kurz vor dem Servieren untergemischt werden. Hitze zerstört die feinen Aromen, also halte sie bis zum Schluss zurück. Ich habe festgestellt, dass das Hinzufügen von Kräutern am Ende nicht nur den Geschmack verbessert, sondern auch das Aussehen des Gerichts aufhellt – ein echter Blickfang auf dem Teller.

The Secret of the Golden Sesame Drizzle

Das geröstete Sesamöl sollte erst nach dem Rösten über das Gemüse geträufelt werden, weil sonst das feine Aroma verdampft. Ein kleiner Trick: Erwärme das Sesamöl leicht (nicht kochen) und mische es mit einem Schuss warmem Wasser, bevor du es über das Gemüse gibst. Dadurch verteilt sich das Öl gleichmäßiger und das Aroma bleibt intensiver.

💡 Pro Tip: Wenn du das Gemüse für ein Buffet vorbereitest, halte es warm in einem Ofen bei 60 °C – das bewahrt die Textur und verhindert, dass es zu trocken wird.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Spicy Chili Kick

Füge eine fein gehackte rote Chilischote oder ein paar Tropfen Sriracha zur Honig‑Soja‑Mischung hinzu. Die Schärfe ergänzt die Süße des Honigs und gibt dem Gericht eine aufregende Wärme. Achte darauf, die Schärfe nach deinem persönlichen Geschmack zu dosieren – ein bisschen reicht oft schon aus, um das Gericht aufzupeppen.

Citrus‑Infused Delight

Ersetze den Reisessig durch frisch gepressten Limettensaft und füge etwas geriebene Zitronenschale hinzu. Die Zitrusnote bringt eine frische Leichtigkeit, die besonders im Sommer wunderbar ist. Die Kombination aus Limette und Sesamöl schafft ein überraschend harmonisches Geschmacksprofil.

Umami Boost with Mushroom

Mische in Schritt 2 einige dünn geschnittene Champignons oder Shiitake-Pilze unter das Gemüse. Die Pilze geben zusätzliche Umami‑Tiefe, die das Gericht noch komplexer macht. Achte darauf, die Pilze nicht zu überladen, damit das Gemüse weiterhin die Hauptrolle spielt.

Nuts & Seeds Crunch

Statt nur Sesamsamen kannst du eine Mischung aus gehackten Cashew‑Nüssen und gerösteten Sonnenblumenkernen hinzufügen. Diese Nüsse bringen nicht nur zusätzlichen Crunch, sondern auch einen leicht süß-nussigen Geschmack, der perfekt mit dem Honig harmoniert. Röste die Nüsse kurz in der Pfanne, um ihr volles Aroma zu entfalten.

Vegan Sweetness

Ersetze den Honig durch Ahornsirup oder Agavendicksaft, um das Gericht komplett vegan zu machen. Der Ahornsirup verleiht eine leicht karamellisierte Note, die dem Original sehr nahekommt. Du kannst auch ein wenig Kokosblütenzucker hinzufügen, um zusätzliche Tiefe zu erzeugen.

Herbaceous Twist

Ersetze die Petersilie durch frischen Thai‑Basilikum oder Minze für einen aromatischen Twist. Diese Kräuter passen hervorragend zu den asiatischen Aromen und geben dem Gericht einen überraschend frischen Abschluss. Kombiniere sie erst kurz vor dem Servieren, damit das Aroma nicht verfliegt.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lasse das Gemüse vollständig abkühlen, bevor du es in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahrst. Dort hält es sich bis zu drei Tage, wobei die Aromen sogar noch intensiver werden, weil sie Zeit haben, zu verschmelzen. Wenn du es länger frisch halten möchtest, lege ein Stück Küchenpapier in den Behälter, um überschüssige Feuchtigkeit zu absorbieren.

Freezing Instructions

Du kannst das geröstete Gemüse auch einfrieren. Portioniere es in Gefrierbeutel, drücke die Luft heraus und beschrifte die Beutel mit Datum. Im Gefrierschrank bleibt es bis zu zwei Monate haltbar. Vor dem Aufwärmen solltest du das Gemüse im Kühlschrank über Nacht auftauen lassen, um die Textur zu bewahren.

Reheating Methods

Der Trick, das Gemüse beim Aufwärmen nicht auszutrocknen, ist ein kleiner Schuss Wasser oder ein Spritzer zusätzlicher Sojasauce in der Pfanne. Erhitze es bei mittlerer Hitze für etwa fünf Minuten, bis es wieder warm und leicht knusprig ist. Alternativ kannst du es für 3‑4 Minuten im Ofen bei 180 °C aufwärmen – das sorgt dafür, dass die Kruste erhalten bleibt.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst den Honig einfach durch Ahornsirup oder Agavendicksaft ersetzen. Der Geschmack bleibt süß und leicht karamellisiert, während die vegane Variante genauso gut mit den übrigen Zutaten harmoniert. Achte nur darauf, dass du einen hochwertigen Sirup wählst, um die Balance zu wahren.

Im luftdichten Behälter hält sich das geröstete Gemüse bis zu drei Tage im Kühlschrank. Die Aromen entwickeln sich dabei sogar noch weiter, sodass das Gericht am zweiten Tag oft noch intensiver schmeckt. Vor dem Servieren einfach kurz aufwärmen, damit die Kruste wieder knusprig wird.

Absolut! Auf dem Grill erhält das Gemüse ein rauchiges Aroma, das hervorragend zu den asiatischen Gewürzen passt. Lege das Gemüse in einer Grillpfanne oder auf ein Alufolien‑Bett und grille es bei mittlerer Hitze für etwa 12‑15 Minuten, dabei regelmäßig wenden. Achte darauf, die Honig‑Soja‑Mischung erst zum Schluss zu glasieren, damit sie nicht verbrennt.

Warum schmeckt das Gemüse besser, wenn ich es nach dem Rösten mit Sesamöl beträufle?

Sesamöl hat einen niedrigen Rauchpunkt und ein sehr intensives, nussiges Aroma, das bei hohen Temperaturen schnell verfliegt. Wenn du es erst nach dem Rösten hinzufügst, bleibt das Aroma erhalten und umhüllt das Gemüse wie ein feiner Duftschleier. Das Ergebnis ist ein tieferes, komplexeres Geschmacksprofil.

Natürlich! Verdopple einfach alle Zutaten, achte dabei aber darauf, das Gemüse auf mehreren Backblechen zu verteilen, damit es gleichmäßig geröstet wird. Mehr Gemüse bedeutet auch, dass du die Backzeit leicht erhöhen musst – prüfe nach 20 Minuten, ob die Ränder bereits knusprig sind, und passe die Zeit nach Bedarf an.

Alle verwendeten Zutaten sind von Natur aus glutenfrei, solange du eine zertifizierte glutenfreie Sojasauce wählst. Achte darauf, dass das Sesamöl und die Gewürze nicht mit glutenhaltigen Produkten kontaminiert sind. So bleibt das Gericht sicher für Menschen mit Glutenunverträglichkeit.

Das Gericht passt hervorragend zu duftendem Jasminreis, Quinoa oder sogar zu einer Schüssel Nudeln. Für ein vollwertiges Essen kannst du es mit gebratenem Tofu oder gegrilltem Hähnchen kombinieren. Die süß-würzige Note harmoniert besonders gut mit leicht säuerlichen Beilagen wie einem Gurken‑Salat.

Reduziere die Honigmenge auf einen Esslöffel und erhöhe stattdessen den Reisessig leicht, um mehr Säure zu erhalten. Du kannst auch ein wenig mehr Sojasauce hinzufügen, um die Süße auszugleichen, ohne das Salzprofil zu stark zu erhöhen. Probiere nach jeder Anpassung, ob das Gleichgewicht stimmt, bevor du weiter verfeinerst.
Gerösteter Brokkoli und Karotten mit asiatischen Aromen

Gerösteter Brokkoli und Karotten mit asiatischen Aromen

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 200 °C vorheizen, Gemüse vorbereiten und in einer Schüssel mit Öl, Knoblauch und Ingwer vermengen.
  2. Gemüse auf ein Backblech verteilen und 15 Minuten rösten.
  3. Honig‑Soja‑Mischung anrühren, nach dem ersten Wenden über das Gemüse geben.
  4. Weitere 15 Minuten rösten, bis das Gemüse goldbraun und knusprig ist.
  5. Sesamsamen kurz in einer Pfanne rösten.
  6. Gemüse aus dem Ofen nehmen, Sesamöl, Sesamsamen und Petersilie einrühren.
  7. Mit Pfeffer abschmecken, kurz ruhen lassen.
  8. Servieren und genießen!

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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