Kartoffel-Brokkoli-Gratin ohne Vorbacken: Ein Unglaublich Einfaches Ultimatives Rezept

30 min prep 30 min cook 3 servings
Kartoffel-Brokkoli-Gratin ohne Vorbacken: Ein Unglaublich Einfaches Ultimatives Rezept
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Ich erinnere mich noch genau an den ersten Herbstabend, an dem ich das Rezept zum ersten Mal ausprobierte – die Luft war kühl, das Laub raschelte leise vor dem Fenster und meine kleine Küche war erfüllt von dem Duft, der sofort das Herz erwärmte. Die Kartoffeln lagen noch warm von der morgendlichen Ernte in der Schüssel, während die Brokkoliröschen, frisch vom Wochenmarkt, noch ein wenig feucht vom Tau waren. Als ich die ersten Schichten in die Auflaufform schichtete, hörte ich das leise Knistern des Messers, das durch das knackige Gemüse schnitt, und das leise Summen des Ofens, das mir das Gefühl gab, etwas Großartiges zu erschaffen. Der Moment, in dem ich den Deckel des Ofens öffnete, war pure Magie: ein dichter, aromatischer Dampf stieg empor, gemischt mit dem verführerischen Geruch von geschmolzenem Käse, Knoblauch und einer dezenten Muskatnote, die sofort Erinnerungen an Familienfeiern weckte.

Was dieses Kartoffel‑Brokkoli‑Gratin so besonders macht, ist nicht nur die Kombination aus cremiger Textur und leicht knuspriger Kruste, sondern auch die Tatsache, dass es völlig ohne Vorbacken auskommt – das spart nicht nur Zeit, sondern bewahrt auch die natürliche Frische jedes einzelnen Bestandteils. Während viele Rezepte verlangen, dass die Kartoffeln zuerst gekocht oder gebraten werden, lässt dieses Verfahren die Aromen in einem harmonischen Tanz zusammenkommen, während sie im Ofen langsam zu einem goldbraunen Kunstwerk werden. Die Einfachheit des Vorgehens bedeutet, dass selbst Kochanfänger mit wenig Aufwand ein Gericht zaubern können, das selbst erfahrene Feinschmecker begeistert – und das alles in weniger als einer Stunde. Stell dir vor, du servierst dieses Gratin zu einem gemütlichen Familienabend, während draußen der Regen leise gegen die Scheiben trommelt und deine Lieben bereits am Tisch Platz genommen haben.

Aber warte, bis du den geheimen Trick in Schritt vier entdeckst – er verwandelt das Gratin von gut zu grandios! Hast du dich jemals gefragt, warum das Gratin aus dem Restaurant immer einen Hauch mehr Tiefe hat, obwohl die Zutaten fast identisch scheinen? Die Antwort liegt in einer kleinen, aber entscheidenden Zutat, die wir gleich enthüllen werden. Und das ist noch nicht alles: Es gibt einen kleinen Schritt, den fast jeder übersieht, der jedoch den Unterschied zwischen einer matschigen Masse und einer perfekt gebackenen, leicht knusprigen Oberfläche ausmacht. Wenn du diese Details kennst, wirst du nie wieder ein durchschnittliches Gratin servieren.

Hier kommt nun das Beste: Ich führe dich Schritt für Schritt durch das gesamte Verfahren, von der Auswahl der besten Kartoffeln bis zum finalen Moment, in dem du das goldene Blatt Käse über dem Gratin siehst und den ersten Bissen probierst. Du wirst sehen, wie leicht es ist, ein Gericht zu kreieren, das nicht nur den Magen, sondern auch das Herz wärmt. Und das Allerbeste? Deine Familie wird nach dem zweiten Teller fragen, und du wirst mit einem zufriedenen Lächeln sagen können: „Das ist das Geheimnis meiner Küche.“ Hier ist genau, wie du es machst – und vertrau mir, deine Lieben werden um Nachschlag bitten.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch das langsame Garen im Ofen verbinden sich die erdigen Noten der Kartoffeln mit der leicht bitteren Frische des Brokkolis, während die Sahne und der Käse eine cremige Basis schaffen, die jede Zutat umhüllt. Dieser Prozess erzeugt eine komplexe Geschmacksschicht, die weit über das hinausgeht, was man von einem schnellen Auflauf erwarten würde.
  • Texture Harmony: Die äußere Kruste wird schön knusprig, dank der goldbraunen Käsekruste, während das Innere butterweich bleibt – ein Kontrast, der beim ersten Bissen ein befriedigendes Knistern erzeugt. Dieses Spiel aus Crunch und Zartheit sorgt dafür, dass das Gratin nie langweilig wird.
  • Ease of Preparation: Ohne Vorbacken sparst du nicht nur Zeit, sondern reduzierst auch die Anzahl der Töpfe und Pfannen, die du nach dem Kochen spülen musst. Das bedeutet weniger Aufräumen und mehr Zeit, das Essen zu genießen.
  • Time Efficiency: Das gesamte Gericht ist in nur 45 Minuten fertig – perfekt für hektische Wochentage, an denen du dennoch ein warmes, hausgemachtes Essen auf den Tisch bringen möchtest. Und das Beste: Du kannst das Gratin während des Backens vorbereiten, während du den Salat schnippelst oder das Abendbrot planst.
  • Versatility: Dieses Grundrezept lässt sich leicht anpassen – von zusätzlichen Käsesorten bis zu einer knusprigen Speckschicht oder sogar einer pikanten Chili-Note, du kannst es nach deinem Geschmack variieren. So bleibt das Gericht immer spannend, egal wie oft du es machst.
  • Nutrition Balance: Kartoffeln liefern komplexe Kohlenhydrate, Brokkoli bringt wertvolles Vitamin C und Ballaststoffe, während die Sahne und der Käse gesunde Fette beisteuern – ein ausgewogenes Mahl, das sowohl sättigt als auch nährt.
  • Ingredient Quality: Wir setzen auf frische, saisonale Produkte, die nicht nur besser schmecken, sondern auch nachhaltiger sind. Wenn du lokale Bauernmärkte besuchst, unterstützt du die Gemeinschaft und bekommst die besten Aromen.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Ob Kinder, die den Käse lieben, oder Erwachsene, die die subtile Tiefe schätzen – dieses Gratin trifft jeden Geschmack und wird schnell zum Lieblingsgericht deiner Familie. Es ist das perfekte „Comfort Food“, das gleichzeitig elegant genug für Gäste ist.
💡 Pro Tip: Wenn du die Kartoffelscheiben besonders dünn schneidest (etwa 2 mm), verkürzt du die Garzeit und bekommst eine noch zartere Textur – ein kleiner Aufwand für ein großes Ergebnis.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Kartoffeln & Brokkoli

Für die Basis dieses Gratins benötigen wir festkochende Kartoffeln, weil sie beim Backen ihre Form behalten und gleichzeitig eine cremige Innenstruktur entwickeln. Ideal sind Sorten wie “Sieglinde” oder “Annabelle”, die einen leicht süßlichen Geschmack besitzen und nicht zu mehlig werden. Der Brokkoli sollte frisch und leuchtend grün sein; die Röschen sollten nicht zu klein sein, damit sie beim Backen ihre Textur behalten und nicht zu matschig werden. Wenn du keinen frischen Brokkoli bekommst, kannst du tiefgefrorene Röschen verwenden – achte jedoch darauf, sie vorher gut abzutropfen, damit keine überschüssige Feuchtigkeit das Gratin verwässert.

Aromatische Begleiter – Zwiebeln, Knoblauch & Gewürze

Eine feine Zwiebel, dünn gehobelt, sorgt für eine süße Basis, die beim langsamen Garen karamellisiert und dem Gericht Tiefe verleiht. Der Knoblauch, fein gehackt oder gepresst, bringt das unverwechselbare Aroma, das sofort an Hausmannskost erinnert und die Geschmacksknospen weckt. Muskatnuss, frisch gerieben, ist das Geheimnis, das dem Gratin eine warme, leicht nussige Note gibt – ein kleiner Hauch genügt, um das Gericht zu veredeln. Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer runden das Ganze ab, während ein Spritzer Zitronensaft am Ende für einen leichten Frischekick sorgt.

Die cremige Verbindung – Sahne, Milch & Käse

Die Kombination aus Sahne und Vollmilch sorgt für eine samtige Sauce, die die Kartoffeln und den Brokkoli umhüllt, ohne zu schwer zu werden. Für den Käse empfehle ich eine Mischung aus geriebenem Gruyère und Emmentaler – der Gruyère gibt eine leicht nussige Schärfe, während der Emmentaler für die perfekte Schmelzfähigkeit sorgt. Wenn du es besonders aromatisch magst, kannst du einen Hauch von Parmesan hinzufügen, der beim Backen eine goldbraune Kruste bildet. Für eine leichtere Variante kannst du einen Teil der Sahne durch fettarme Milch ersetzen, aber dann musst du die Backzeit leicht anpassen, damit die Sauce nicht zu flüssig wird.

Die geheimen Extras – Butter, Mehl & Kräuter

Ein Stück Butter, das du am Ende über die Oberfläche gibst, schmilzt und bildet eine glänzende, leicht knusprige Kruste, die das Gratin von oben schützt. Ein Esslöffel Mehl, leicht angerührt in der Sahnemischung, sorgt für die richtige Bindung, sodass die Sauce nicht zu wässrig wird. Frische Kräuter wie Thymian oder Petersilie geben nicht nur Farbe, sondern auch ein frisches Aroma, das das Gericht lebendig macht. Wenn du experimentierfreudig bist, kannst du auch etwas geräuchertes Paprikapulver hinzufügen – das gibt dem Gratin einen dezenten, rauchigen Unterton, der besonders in der kühleren Jahreszeit begeistert.

🤔 Did You Know? Brokkoli enthält mehr Vitamin C als Orangen und ist gleichzeitig reich an sekundären Pflanzenstoffen, die das Immunsystem stärken – ein Grund, warum dieses Gratin nicht nur lecker, sondern auch gesund ist.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt kochen. Hier beginnt der eigentliche Spaß, und du wirst sehen, wie aus einfachen Produkten ein echtes Festmahl entsteht.

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Schritt 1 – Vorbereitung der Zutaten: Heize den Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vor und fette eine mittelgroße Auflaufform leicht ein. Schäle die Kartoffeln und schneide sie in etwa 3 mm dünne Scheiben – ein scharfes Mandolinschneiderzeug ist hier ein echter Helfer. Den Brokkoli wasche, schneide die Röschen vom Strunk ab und blanchiere sie für 2‑3 Minuten in kochendem Wasser, damit sie ihre leuchtend grüne Farbe behalten. Danach sofort in Eiswasser abschrecken, damit der Garprozess stoppt. Jetzt hast du die Basis bereit – und das ist erst der Anfang.

  2. Schritt 2 – Aromaten anrösten: Erhitze in einer großen Pfanne einen Esslöffel Olivenöl bei mittlerer Hitze. Gib die dünn geschnittenen Zwiebeln hinzu und lass sie langsam glasig werden, bis sie leicht karamellisieren – das dauert etwa 5‑7 Minuten und du hörst ein leises Zischen. Füge dann den Knoblauch hinzu und rühre kurz um, bis das Aroma freigesetzt wird (nur 1‑2 Minuten, sonst verbrennt er). Jetzt kommt das Geheimnis: Streue einen halben Teelöffel geräuchertes Paprikapulver darüber, um eine subtile Rauchnote zu erzeugen.

  3. 💡 Pro Tip: Wenn du die Zwiebeln zu schnell bräunst, verliert das Gericht seine süße Basis – lieber etwas länger bei niedrigerer Temperatur garen.
  4. Schritt 3 – Die Sauce kreieren: Reduziere die Hitze und streue das Mehl über die Zwiebel‑Knoblauch‑Mischung, rühre kräftig, bis alles gut vermischt ist (eine leichte Roux entsteht). Gieße dann nach und nach die Sahne und die Milch ein, dabei ständig rühren, damit keine Klumpen entstehen. Lasse die Sauce leicht köcheln, bis sie eindickt – das dauert etwa 4‑5 Minuten. Jetzt kommt das entscheidende Detail: Reibe eine Prise frische Muskatnuss hinein, das verleiht der Sauce eine warme Tiefe, die du sofort riechen wirst.

  5. ⚠️ Common Mistake: Die Sauce zu stark kochen lassen, führt zu einer zu dicken Konsistenz, die beim Backen nicht mehr richtig aufquillt – halte die Hitze niedrig und rühre kontinuierlich.
  6. Schritt 4 – Schichten aufbauen: Lege eine dünne Schicht Kartoffelscheiben auf den Boden der Auflaufform, gefolgt von einer Schicht Brokkoliröschen. Gieße dann ein Drittel der Sahnesauce darüber, streue etwas von dem geriebenen Käse und ein paar frische Thymianblättchen. Wiederhole diesen Vorgang, bis alle Zutaten verbraucht sind, und schließe mit einer großzügigen Schicht Käse ab – das ist das Geheimnis für die goldbraune Kruste.

  7. 💡 Pro Tip: Drücke die letzte Käseschicht leicht an, damit sie beim Backen eine einheitliche, knusprige Oberfläche bildet.
  8. Schritt 5 – Backen ohne Vorbacken: Schiebe die Form in den vorgeheizten Ofen und backe das Gratin für etwa 30 Minuten, bis die Oberfläche goldgelb ist und die Kartoffeln an den Rändern leicht knusprig werden. Während des Backens hörst du ein leises Zischen, das dir signalisiert, dass die Sauce an den Rändern zu blubbern beginnt – das ist das Zeichen, dass das Gratin fast fertig ist.

  9. Schritt 6 – Der letzte Schliff: Nimm das Gratin aus dem Ofen und lasse es für 5‑7 Minuten ruhen – das gibt den Kartoffeln Zeit, die restliche Flüssigkeit aufzunehmen und verhindert, dass das Gericht beim Anschneiden auseinanderfällt. In dieser kurzen Pause kannst du die frischen Kräuter hacken und über das Gratin streuen, das verleiht nicht nur Farbe, sondern auch ein frisches Aroma.

  10. Schritt 7 – Servieren und Genießen: Schneide das Gratin in gleichmäßige Stücke, achte darauf, dass jedes Stück eine schöne Schicht aus Kartoffeln, Brokkoli und geschmolzenem Käse zeigt. Serviere es heiß, am besten mit einem frischen grünen Salat und einem leichten Dressing – das Gleichgewicht zwischen cremig und knackig ist unwiderstehlich. Und jetzt, der Moment, den du erwartet hast: Nimm den ersten Bissen, lass die Aromen auf deiner Zunge tanzen und fühle, wie die Wärme dich von innen heraus erfüllt.

⚠️ Common Mistake: Das Gratin zu früh aus dem Ofen zu holen, führt zu einer wässrigen Konsistenz – vertraue dem goldbraunen Farbton und dem leichten Blubbern als Signal, dass es fertig ist.

Und das war's! Aber bevor du dich ans Essen machst, lass mich dir noch ein paar Profi‑Tipps geben, die das Gratin von gut zu absolut unvergesslich heben. Diese kleinen Tricks werden dein Vertrauen in die Küche stärken und deine Gäste beeindrucken – denn das Geheimnis liegt oft im Detail.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du das Gratin in den Ofen schiebst, probiere die Sahnesauce mit einem kleinen Löffel. Das mag zunächst überflüssig erscheinen, aber es gibt dir die Möglichkeit, die Gewürze nachzuziehen – ein bisschen mehr Salz, ein Hauch mehr Muskat oder ein Spritzer Zitronensaft kann den Unterschied zwischen „gut“ und „wow“ ausmachen. Ich habe das schon unzählige Male gemacht, und jedes Mal hat es das Endergebnis verbessert.

Warum Ruhezeit mehr zählt als du denkst

Das 5‑minütige Ruhen nach dem Backen ist kein optionaler Schritt – es ist entscheidend, damit die Flüssigkeit gleichmäßig in die Kartoffelscheiben einzieht. Ohne diese Pause bleiben die Kartoffeln zu feucht und das Gratin fällt beim Schneiden auseinander. Ich habe das einmal überstürzt und musste das ganze Gericht mit einem Löffel essen – ein peinlicher Moment, den du vermeiden kannst.

Das Würz‑Geheimnis der Profis

Professionelle Köche schwören auf das sogenannte „Layer‑Seasoning“, also das Würzen jeder Schicht einzeln. Das bedeutet, du streust ein wenig Salz und Pfeffer über die Kartoffeln, bevor du die Sauce hinzufügst, und wieder über den Brokkoli, bevor du weiter schichtest. So erreicht jede Zutat ihr volles Aroma, ohne dass das Endergebnis zu salzig wird.

Käse‑Kombinationen, die überraschen

Ein Mix aus Gruyère, Emmentaler und einem Hauch Pecorino schafft nicht nur eine schöne Schmelzfähigkeit, sondern verleiht dem Gratin auch eine leicht nussige, leicht scharfe Note. Wenn du das nächste Mal das Gratin machst, probiere diese Kombination aus – du wirst hören, wie deine Gäste beim ersten Bissen „Mmmh“ sagen.

Der ultimative Knusper‑Trick

Streiche vor dem Backen ein wenig geschmolzene Butter über die oberste Käseschicht und streue anschließend ein paar Semmelbrösel darüber. Die Brösel absorbieren die Feuchtigkeit und bilden eine knusprige Kruste, die beim Aufschneiden ein befriedigendes Knacken erzeugt. Ich habe das bei einem Familienfest ausprobiert und das Lob war überwältigend.

💡 Pro Tip: Für extra Crunch kannst du die Semmelbrösel vorher leicht in etwas Olivenöl anrösten – das gibt eine noch intensivere Goldfarbe.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Mediterraner Twist – Oliven & Feta

Ersetze den Gruyère durch zerbröckelten Feta und füge gehackte schwarze Oliven sowie getrocknete Tomaten hinzu. Die salzige Würze des Fetas kombiniert mit der süß-säuerlichen Note der Oliven schafft ein mediterranes Flair, das perfekt zu einem leichten Weißwein passt.

Herzhafter Bacon‑Kick

Brate 100 g knusprigen Bacon in einer Pfanne an, zerbrich ihn in Stücke und mische ihn unter die Brokkoliröschen, bevor du sie schichtest. Der rauchige Geschmack des Bacons ergänzt die cremige Sauce und gibt dem Gratin eine zusätzliche Tiefe, die besonders bei Fleischliebhabern gut ankommt.

Scharfe Chili‑Variante

Füge eine kleine, fein gehackte rote Chili oder einen Teelöffel Chilipulver zur Sahnesauce hinzu. Die leichte Schärfe balanciert die milde Cremigkeit und macht das Gericht zu einem aufregenden Highlight für alle, die es gern etwas würziger mögen.

Kräuter‑Liebe – Spinat & Schnittlauch

Ersetze die Hälfte des Brokkolis durch frischen Spinat, den du kurz in der Pfanne zusammenfallen lässt, und streue großzügig gehackten Schnittlauch über die oberste Käseschicht. Der Spinat bringt zusätzliche Eisenstoffe, während der Schnittlauch für eine frische, leicht zwiebelige Note sorgt.

Vegane Variante

Verwende pflanzliche Sahne (z. B. Hafer‑ oder Sojasahne) und ersetze den Käse durch einen hochwertigen, veganen Schmelzkäse. Die Textur bleibt cremig, und das Gericht bekommt einen leicht nussigen Geschmack, der gut zu den Gemüsearomen passt.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lasse das Gratin vollständig abkühlen, bevor du es luftdicht in einem Behälter verschließt. Im Kühlschrank hält es sich bis zu drei Tage, wobei die Aromen am nächsten Tag sogar noch intensiver sind. Vor dem Aufwärmen kannst du ein wenig extra Sahne oder Milch über die Oberfläche träufeln, um die Cremigkeit wiederherzustellen.

Freezing Instructions

Portioniere das Gratin in einzelne Stücke, wickle jedes Stück fest in Frischhaltefolie ein und lege es dann in einen Gefrierbeutel. So bleibt es bis zu zwei Monate haltbar. Zum Auftauen einfach über Nacht im Kühlschrank liegen lassen und dann im Ofen bei 180 °C für etwa 20‑25 Minuten erwärmen, bis die Oberfläche wieder knusprig ist.

Reheating Methods

Der Trick, das Gratin ohne Austrocknen wieder aufzuwärmen, besteht darin, einen kleinen Schuss Sahne oder Milch hinzuzufügen und das Gericht mit Alufolie abzudecken. Im Ofen bei 160 °C für etwa 15 Minuten wird es gleichmäßig erwärmt, während die Folie die Feuchtigkeit hält. Alternativ funktioniert die Mikrowelle für einzelne Portionen, wenn du die Zeit auf 2‑3 Minuten begrenzt und zwischendurch umrührst.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst die normalen Kartoffeln durch Süßkartoffeln ersetzen. Die süßliche Note harmoniert gut mit dem herzhaften Käse, allerdings benötigen Süßkartoffeln etwas länger im Ofen, also erhöhe die Backzeit um etwa 5‑10 Minuten, bis sie weich sind.

Verwende ein glutenfreies Mehl (z. B. Reismehl) für die Bindung und achte darauf, dass die verwendeten Käse keine Zusatzstoffe mit Gluten enthalten. Die übrigen Schritte bleiben unverändert, und das Ergebnis ist genauso cremig.

Nein, das ist das Besondere an diesem Rezept: Durch die dünne Scheibung und die lange Backzeit werden die Kartoffeln im Ofen vollständig gar. Wenn du jedoch dickere Scheiben bevorzugst, kannst du sie 5‑7 Minuten vorkochen, um die Garzeit zu verkürzen.

Ja, ein ofenfester Bräter funktioniert genauso gut. Achte darauf, die Pfanne gut zu fetten, und erhöhe die Backzeit um etwa 5 Minuten, weil die Wärmeverteilung in einer Pfanne etwas anders ist.

Im Kühlschrank bleibt es bis zu drei Tage frisch, wenn es in einem luftdichten Behälter aufbewahrt wird. Vor dem Aufwärmen einfach ein wenig Sahne hinzufügen, um die Cremigkeit zurückzubringen.

Ja, ersetze den Käse durch eine Mischung aus Hefeflocken und etwas pflanzlicher Sahne. Das gibt eine leicht nussige Note und eine schöne, goldene Kruste, wenn du die Oberfläche mit Semmelbröseln bestreust.

Absolut! Frische Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch oder Thymian verleihen nicht nur Farbe, sondern auch ein frisches Aroma, das das cremige Innere perfekt ausbalanciert.

Füge gekochte, gewürfelte Hähnchenbrust oder geräucherten Lachs zwischen die Schichten ein. Beide Optionen erhöhen den Proteingehalt, ohne die cremige Textur zu beeinträchtigen.

Rezeptkarte

Kartoffel-Brokkoli-Gratin ohne Vorbacken: Ein Unglaublich Einfaches Ultimatives Rezept

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 200 °C vorheizen und Auflaufform leicht fetten.
  2. Kartoffeln in dünne Scheiben schneiden, Brokkoli blanchieren und abkühlen lassen.
  3. Zwiebel und Knoblauch in Öl glasig dünsten, Mehl einrühren, dann Sahne und Milch einfließen lassen und leicht köcheln lassen.
  4. Mit Muskat, Salz und Pfeffer würzen, dann die Sauce vom Herd nehmen.
  5. Schichten: Kartoffeln, Brokkoli, Sauce, Käse – wiederholen bis alles aufgebraucht ist, Abschluss mit einer dicken Käseschicht.
  6. Butter in kleinen Stücken über die Oberfläche verteilen und optional Semmelbrösel streuen.
  7. Im vorgeheizten Ofen 30 Minuten backen, bis die Kruste goldbraun ist und die Sauce an den Rändern blubbert.
  8. Aus dem Ofen nehmen, 5‑7 Minuten ruhen lassen, mit frischen Kräutern bestreuen und servieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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