Kokosnusskrustenfisch mit Mangosalsa für den Sommer

30 min prep 30 min cook 3 servings
Kokosnusskrustenfisch mit Mangosalsa für den Sommer
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Der erste Sommerabend, an dem ich das Rezept ausprobierte, war ein echter Wendepunkt für meine Küche. Ich stand am Fenster, die Sonne ging langsam hinter den Linden unter, und das leise Zirpen der Grillen mischte sich mit dem Duft von frischer Mango, die gerade erst vom Markt kam. Als ich die Pfanne auf den Herd stellte, hörte ich das leise Zischen des Öls – ein Geräusch, das sofort das Versprechen von knusprigem Fisch in mir weckte. Der Moment, in dem ich die ersten Kokosraspeln über den Fisch streute, war wie ein kleines Fest: das weiße Pulver glitzerte im Licht und verströmte einen süßen, tropischen Duft, der sofort an ferne Strände erinnerte. Hast du jemals das Gefühl gehabt, dass ein Gericht mehr ist als nur Nahrung? Hier steckt pure Sommermagie drin.

Was diesen Kokosnusskrustenfisch so besonders macht, ist die Kombination aus knuspriger Textur und fruchtig‑saurer Mangosalsa, die zusammen ein wahres Geschmackserlebnis erzeugen. Die Kokosnuss gibt dem Fisch nicht nur ein leicht nussiges Aroma, sondern sorgt auch für eine goldbraune Kruste, die beim ersten Biss ein leises Knacken erzeugt – ein Geräusch, das jedes Essen sofort zu einem Fest macht. Die Mangosalsa hingegen liefert eine süß‑saure Frische, die die leichte Schärfe des Jalapeños ausbalanciert und das ganze Gericht auf ein sommerliches Hoch hinaus katapultiert. Und das Beste: Du brauchst keine komplizierten Techniken, nur ein wenig Geduld und die richtigen Zutaten. Aber warte, bis du den geheimen Trick in Schritt vier entdeckst – er wird dein Ergebnis völlig verändern.

Ich erinnere mich noch genau an das erste Mal, als meine Kinder das Gericht probierten. Ihre Augen leuchteten, als sie die goldene Kruste sahen, und das erste „Mmmh“ kam sofort, bevor sie überhaupt einen Bissen genommen hatten. Das war für mich das schönste Kompliment, das ein Koch bekommen kann – zu sehen, wie ein einfaches Gericht Menschen zusammenbringt und ein Lächeln auf ihre Gesichter zaubert. Und weil das Rezept so flexibel ist, kann es sowohl als leichtes Mittagessen als auch als elegantes Abendessen serviert werden, je nachdem, was du gerade planst. Stell dir vor, du servierst das Gericht auf einer Terrasse, umgeben von Freunden, während die Sonne langsam untergeht – das ist pure Lebensfreude.

Jetzt fragst du dich sicher: Wie kommt man zu diesem perfekten Ergebnis? Hier kommt das eigentliche Herzstück – die Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung, die dich durch jedes Detail führt, von der Auswahl des Fisches bis zum letzten Tropfen Limettensaft in der Salsa. Und vertrau mir, deine Familie wird nach dem ersten Bissen nach Nachschlag rufen. Hier kommt also die komplette Anleitung – und glaub mir, du wirst sie immer wieder nachkochen wollen.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus Kokosnuss, Gewürzen und Limette schafft mehrere Geschmacksebenen, die sich im Mund entfalten und jedes Mal neue Nuancen offenbaren.
  • Textur Contrast: Durch das Panieren entsteht ein knuspriger Mantel, während das Innere des Fisches saftig bleibt – das sorgt für ein befriedigendes Crunch‑Erlebnis gefolgt von zarter Weichheit.
  • Ease of Preparation: Alle Schritte sind simpel und benötigen keine ausgefallenen Geräte; ein normaler Herd und eine Pfanne reichen völlig aus.
  • Time Efficient: In weniger als einer Stunde hast du ein Gericht, das sowohl optisch als auch geschmacklich beeindruckt – perfekt für spontane Sommerabende.
  • Versatility: Du kannst den Fisch nach Belieben variieren – Lachs, Tilapia oder sogar Kabeljau funktionieren gleichermaßen gut.
  • Nutrition Boost: Die Kokosnuss liefert gesunde Fette, während die Mango reich an Vitamin C ist – ein ausgewogenes Zusammenspiel von Geschmack und Nährwert.
  • Crowd‑Pleaser: Die leuchtenden Farben und das exotische Aroma machen das Gericht zu einem echten Hingucker, der Gäste begeistert.
  • Ingredient Quality: Frische, hochwertige Zutaten heben das gesamte Gericht auf ein professionelles Niveau, das du sonst nur im Restaurant findest.
💡 Pro Tip: Verwende für die Kokosraspeln eine feine, geriebene Variante, damit die Kruste besonders gleichmäßig wird und beim Braten nicht zu schnell verbrennt.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Fisch & Paniermehl

Der Kern dieses Gerichts ist natürlich der Fisch. Tilapia ist leicht, hat einen milden Geschmack und nimmt die Aromen schnell auf, während Lachs eine intensivere, leicht buttrige Note liefert. Wähle immer frischen, festfleischigen Fisch, denn er bleibt beim Braten saftig und lässt sich besser panieren. Wenn du keinen frischen Fisch bekommst, ist tiefgefroren ein guter Ersatz – achte nur darauf, ihn vorher vollständig aufzutauen und trocken zu tupfen, sonst wird die Kruste wässrig.

Allzweckmehl dient als Bindeglied zwischen dem Fisch und der Eier‑Mischung. Es sorgt dafür, dass die Eier gleichmäßig haften und die anschließende Panade nicht abrutscht. Du kannst stattdessen auch Reismehl verwenden, wenn du eine glutenfreie Variante bevorzugst – das gibt dem Fisch eine noch leichtere Textur.

Aromaten & Gewürze – Der Geschmacksmotor

Salz und schwarzer Pfeffer sind die Grundpfeiler jeder guten Panade; sie heben die natürlichen Aromen des Fisches hervor und geben der Kruste eine leichte Würze. Knoblauchpulver und Paprika bringen Tiefe: Das Knoblauchpulver liefert eine subtile, aromatische Basis, während Paprika eine leichte Süße und ein zartes Raucharoma beisteuert, das perfekt mit der Kokosnuss harmoniert.

Ein kleiner Geheimtipp: Röste das Paprikapulver kurz in einer trockenen Pfanne, bevor du es zur Panade gibst – das intensiviert das Aroma und lässt das Endergebnis noch komplexer schmecken. Wenn du es noch exotischer magst, kannst du eine Prise geräuchertes Paprikapulver hinzufügen.

Die geheime Waffe – Geraspelte Kokosnuss

Die geraspelte Kokosnuss ist das Herzstück der Kruste. Sie verleiht nicht nur einen unverwechselbaren, leicht süßen Geschmack, sondern sorgt auch für das knusprige, goldgelbe Finish, das beim ersten Blick sofort Appetit macht. Achte darauf, ungesüßte Kokosraspeln zu verwenden; gesüßte Varianten können das Gleichgewicht der Aromen stören und die Kruste zu süß machen.

Wenn du die Kokosnuss länger lagern möchtest, bewahre sie in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf – so bleibt sie frisch und verliert nicht ihre knusprige Textur. Und falls du das Gefühl hast, dass die Kokosnuss zu schnell bräunt, reduziere die Hitze leicht und decke die Pfanne für die ersten Minuten ab.

🤔 Did You Know? Kokosnuss enthält mittelkettige Triglyceride (MCTs), die vom Körper schneller als herkömmliche Fette verarbeitet werden und dir einen schnellen Energieschub geben – ideal für heiße Sommertage!

Finishing Touch – Mangosalsa

Eine reife Mango ist das süße Gegenstück zur salzigen, knusprigen Fischkruste. Sie sollte leicht duftend und leicht nachgiebig sein – ein Zeichen dafür, dass sie perfekt reif ist. Die rote Zwiebel liefert eine leichte Schärfe und sorgt für einen knackigen Biss, während die rote Paprika Farbe und süße Frische beisteuert.

Jalapeño gibt der Salsa einen kleinen Kick, der das Gericht lebendig macht, ohne zu überladen. Wenn du es milder magst, entferne die Kerne oder ersetze den Jalapeño durch eine milde grüne Chili. Der Limettensaft rundet alles mit einer spritzigen Säure ab, die die Süße der Mango ausbalanciert und die Aromen zum Leuchten bringt.

Mit diesen Zutaten in der Hand bist du bereit, ein unvergessliches Sommergericht zu zaubern. Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt mit dem eigentlichen Kochen beginnen. Hier kommt der spaßige Teil, bei dem du die Magie selbst erleben wirst…

Kokosnusskrustenfisch mit Mangosalsa für den Sommer

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Zuerst den Fisch vorbereiten: Tupfe die vier Fischstücke mit Küchenpapier trocken, sodass keine Feuchtigkeit mehr auf der Oberfläche liegt. Leicht salzen und pfeffern – das gibt sofort Geschmack. Dann jede Seite leicht mit Mehl bestäuben, damit das Ei später besser haftet. Du wirst sehen, wie das Mehl beim Anrühren ein leichtes, staubiges Aroma freisetzt, das dich sofort an die Küche deiner Großmutter erinnert.

  2. In einer flachen Schüssel die beiden Eier verquirlen, bis sie leicht schaumig sind. Ein kleiner Schuss Wasser (etwa ein Esslöffel) macht das Ei geschmeidiger und sorgt dafür, dass die Panade später nicht zu fest wird. Jetzt die Fischstücke in das Ei tauchen, sodass beide Seiten komplett bedeckt sind – das ist der Moment, in dem du hörst, wie das Ei leicht zischt, wenn es auf die warme Pfanne trifft.

  3. Mische in einer zweiten Schüssel die Semmelbrösel, die geraspelte Kokosnuss, das Paprikapulver, das Knoblauchpulver, Salz und Pfeffer. Rühre alles gründlich um, bis die Gewürze gleichmäßig verteilt sind. Hier kommt das Geheimnis: Füge einen Esslöffel geschmolzene Butter zur Mischung hinzu – das gibt der Kruste extra Glanz und verhindert, dass die Kokosnuss zu schnell verbrennt.

  4. 💡 Pro Tip: Wenn du die Kokosnuss leicht im Ofen (ca. 150 °C, 5 Minuten) anröstest, bevor du sie mit den Semmelbröseln mischst, bekommst du ein noch intensiveres Aroma.
  5. Jetzt den Fisch aus dem Ei nehmen und in die Kokos‑Semmelbrösel‑Mischung drücken. Drücke die Mischung fest an, damit sie gut haftet – das ist der Schritt, bei dem Geduld wirklich belohnt wird. Du wirst sehen, wie die goldgelbe Kruste entsteht, sobald du den Fisch leicht andrückst. Lass die panierten Stücke für etwa fünf Minuten ruhen; das gibt der Kruste Zeit, zu „setzen“, sodass sie beim Braten nicht abfällt.

  6. Erhitze in einer großen Pfanne genug Pflanzenöl (oder Kokosöl für extra Geschmack), sodass der Boden etwa 0,5 cm bedeckt ist. Das Öl sollte etwa 180 °C erreichen – teste es, indem du ein kleines Stück Panade hineinwirfst; es sollte sofort zu brutzeln beginnen. Lege die Fischstücke vorsichtig hinein, ohne die Pfanne zu überfüllen – zu viele Stücke senken die Temperatur und die Kruste wird matschig.

  7. ⚠️ Common Mistake: Das Öl zu heiß machen! Wenn das Öl raucht, verbrennt die Kokosnuss sofort und du bekommst eine bittere Kruste. Halte die Hitze mittelhoch und justiere bei Bedarf.
  8. Brate den Fisch 3‑4 Minuten pro Seite, bis die Kruste goldbraun und knusprig ist. Du erkennst den perfekten Moment, wenn die Kokosraspeln ein leicht nussiges Aroma verströmen und die Ränder des Fisches anfangen, leicht zu knistern. Drehe die Stücke nur einmal, damit die Kruste nicht auseinanderfällt. Sobald die Fischstücke fertig sind, lege sie auf einen Teller mit Küchenpapier, um überschüssiges Öl abtropfen zu lassen.

  9. Während der Fisch brät, die Mangosalsa zubereiten: Die reife Mango schälen, das Fruchtfleisch würfeln und in eine Schüssel geben. Die rote Zwiebel fein hacken, die Paprika in kleine Würfel schneiden und den Jalapeño (entkernt, wenn du es milder magst) fein würfeln. Alles mit dem Limettensaft vermengen, leicht salzen und für mindestens zehn Minuten im Kühlschrank ziehen lassen – das lässt die Aromen verschmelzen und die Säure die Mango leicht „kochen“.

  10. 💡 Pro Tip: Vor dem Servieren die Salsa noch einmal abschmecken und bei Bedarf etwas Honig hinzufügen – das balanciert die Säure und verstärkt die natürliche Süße der Mango.
  11. Jetzt alles anrichten: Lege die knusprigen Fischstücke auf einen großen Teller, löffle großzügig die Mangosalsa darüber und garniere mit ein paar frischen Korianderblättern oder Minze, wenn du magst. Das Farbspiel aus Gold, Grün und Rot ist nicht nur ein Augenschmaus, sondern verspricht auch ein Geschmackserlebnis, das dich sofort in Urlaubsstimmung versetzt. Serviere das Gericht sofort, damit die Kruste ihre Knusprigkeit behält – das ist das Geheimnis, das deine Gäste begeistern wird.

🤔 Did You Know? Die Kombination von Säure (Limette) und Süße (Mango) erhöht die Wahrnehmung von Umami, sodass das Gericht noch intensiver schmeckt, obwohl kein extra Umami‑Zutat hinzugefügt wird.

Und dort hast du es! Aber bevor du dich an den ersten Bissen machst, lass mich ein paar zusätzliche Tipps teilen, die dein Ergebnis von gut zu absolut unvergesslich heben. Du wirst sehen, wie ein kleiner Trick das ganze Gericht noch mehr strahlen lässt.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du die Mangosalsa endgültig mit Limettensaft würzt, probiere einen kleinen Löffel und füge nach und nach mehr Saft hinzu, bis du die perfekte Balance zwischen süß und sauer gefunden hast. Das ist wichtig, weil zu viel Säure die Mango überlagern kann, während zu wenig das ganze Gericht flach schmecken lässt. Mein persönlicher Favorit ist, die Limette erst kurz vor dem Servieren hinzuzufügen – das bewahrt die Frische und verhindert, dass die Salsa zu „verbrannt“ wirkt.

Warum Ruhezeit mehr zählt als du denkst

Nachdem du die Fischstücke paniert hast, lass sie mindestens fünf Minuten ruhen, bevor du sie in die Pfanne gibst. Dieser kleine Schritt lässt die Panade „schmelzen“ und verbindet sich besser mit dem Fischfleisch, sodass beim Braten nichts abfällt. Ich habe das einmal übersprungen und musste die Hälfte der Kruste nach dem Braten abschaben – das war ein echter Lernmoment!

Das geheime Gewürz, das Profis nicht verraten

Ein Hauch von geräuchertem Paprikapulver (oder sogar ein wenig Chipotle‑Pulver) gibt der Kruste eine subtile Rauchigkeit, die wunderbar mit der süßen Mango harmoniert. Du brauchst nur einen halben Teelöffel, sonst könnte es zu dominant werden. Probiere es beim nächsten Mal, und du wirst das „Wow“ in den Augen deiner Gäste sehen.

💡 Pro Tip: Wenn du die Pfanne nach dem ersten Braten kurz aus der Hitze nimmst und das Öl leicht abkühlen lässt, bevor du die zweite Seite brätst, verhindert das ein Überbräunen der Kokosnuss.

Der Knusper‑Check

Um sicherzugehen, dass die Kruste wirklich knusprig ist, drücke leicht mit dem Finger auf die Oberfläche. Wenn du ein leichtes „Klick“ hörst, ist sie fertig. Ein zu weiches Ergebnis bedeutet meist, dass das Öl nicht heiß genug war oder die Fischstücke zu feucht waren. Ein kleiner Trick: Tupfe den Fisch nach dem Panieren noch einmal mit Küchenpapier ab, bevor du ihn in die Pfanne gibst.

Der letzte Schliff – Frische Kräuter

Ein wenig frisch gehackter Koriander oder Minze über die fertige Mangosalsa streuen, gibt nicht nur Farbe, sondern auch ein aromatisches Finish. Die Kräuter bringen eine leicht erdige Note, die das süß-saure Profil perfekt ausbalanciert. Ich habe einmal vergessen, die Kräuter hinzuzufügen, und das Gericht wirkte etwas „flach“ – seitdem habe ich sie immer griffbereit.

Der Serviervorschlag für das gewisse Etwas

Serviere den Fisch auf einem Bett aus leicht gewürztem Kokos‑Reis oder einem frischen Sommersalat mit Gurken und Radieschen. Das sorgt für zusätzliche Textur und macht das Gericht zu einer kompletten Mahlzeit. Und wenn du das Gericht mit einem Glas leicht gekühltem Weißwein wie einem Sauvignon Blanc kombinierst, bekommst du das ultimative Sommer-Feeling.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Tropischer Curry‑Kick

Füge dem Paniermehl einen Teelöffel gelben Curry‑Pulver hinzu und ersetze die Jalapeño in der Salsa durch eine kleine Menge frischen Ingwer. Das Ergebnis ist ein leicht würziger, exotischer Fisch, der an ein thailändisches Straßenessen erinnert. Die Curry‑Note ergänzt die Kokosnuss perfekt und gibt dem Gericht eine warme Tiefe.

Mediterrane Variante

Ersetze die Kokosraspeln durch geröstete Pinienkerne und füge dem Fisch eine Prise Oregano und Zitronenschale hinzu. Die Mangosalsa bekommt ein paar Oliven und getrocknete Tomaten dazu. Diese Version schmeckt nach einem sonnigen Abend in der Toskana und ist besonders gut mit einem Glas Rosé.

Vegane Alternative

Statt Fisch kannst du feste Tofuscheiben verwenden, die du vorher in etwas Sojasauce marinierst. Die Panade bleibt gleich, nur dass du das Ei durch eine Mischung aus Pflanzenmilch und etwas Mehl ersetzt. Die Mangosalsa bleibt unverändert – das Ergebnis ist ein knuspriges, proteinreiches veganes Gericht, das genauso begeistert.

Scharfe Fiesta

Erhöhe die Schärfe, indem du die Jalapeño weglässt und stattdessen eine gehackte rote Chili (oder sogar eine kleine Menge Chipotle in Adobo) in die Salsa gibst. Zusätzlich kannst du dem Paniermehl einen Hauch Cayennepfeffer hinzufügen. Das Ergebnis ist ein feuriger Kick, der besonders gut zu kühlen Bier oder einem spritzigen Margarita passt.

Kokos‑Mandel‑Mix

Mische zur Kokosraspel halb gemahlene Mandeln, um eine noch reichhaltigere Kruste zu erhalten. Die Mandeln geben einen leicht nussigen, buttrigen Geschmack, der hervorragend mit der süßen Mango harmoniert. Diese Variante ist ideal für ein elegantes Dinner, bei dem du deine Gäste mit einem besonderen Crunch überraschen willst.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre übrig gebliebenen Fisch in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf, am besten innerhalb von zwei Stunden nach dem Kochen. Die Kruste bleibt für bis zu 24 Stunden knusprig, wenn du sie vor dem Lagern leicht mit Küchenpapier abtropfen lässt. Vor dem Servieren einfach kurz in einer heißen Pfanne (oder im Ofen bei 180 °C für 5 Minuten) aufwärmen, damit die Textur erhalten bleibt.

Freezing Instructions

Der Fisch lässt sich hervorragend einfrieren. Lege die panierten, ungekochten Fischstücke auf ein Backblech, gefrier sie einzeln an und packe sie dann in einen Gefrierbeutel. So bleiben sie bis zu drei Monate haltbar. Vor dem Braten einfach direkt aus dem Gefrierfach in das heiße Öl geben – die Panade wird trotzdem knusprig.

Reheating Methods

Um die Kruste wieder knusprig zu bekommen, empfehle ich das Aufwärmen im Ofen bei 200 °C für etwa 10 Minuten, dabei die Mangosalsa separat kalt stellen. Alternativ kann ein kurzer Durchgang durch einen Heißluftfritteuse (180 °C, 4 Minuten) Wunder wirken. Ein kleiner Trick: Gib beim Aufwärmen einen Spritzer Wasser in die Pfanne und decke sie kurz ab – das verhindert, dass die Mango austrocknet.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst den panierten Fisch auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und bei 200 °C etwa 15‑20 Minuten backen, bis die Kruste goldbraun ist. Dabei solltest du die Stücke nach der Hälfte der Zeit wenden, damit beide Seiten gleichmäßig knusprig werden. Der Ofen gibt eine etwas gleichmäßigere Bräunung, aber das typische Brutzeln der Pfanne fehlt natürlich.

Tilapia ist ideal, weil er mild und leicht ist, aber Lachs verleiht dem Gericht eine reichere, butterartige Note. Auch Kabeljau oder Seelachs funktionieren gut, solange das Filet fest genug ist, um die Panade zu halten. Achte immer darauf, dass der Fisch frisch ist – das macht den Unterschied zwischen einem guten und einem großartigen Ergebnis.

Entferne die Samen und die weißen Membranen des Jalapeños, um die Schärfe zu mildern. Für mehr Kick kannst du die Kerne behalten oder eine schärfere Chili wie Habanero verwenden. Probiere die Salsa immer zuerst, bevor du sie servierst, und passe die Schärfe nach deinem Geschmack an.

Du kannst die Kokosnuss durch gemahlene Mandeln, Panko oder sogar geröstete Haferflocken ersetzen. Das ändert natürlich das Aroma, aber du behältst die knusprige Textur. Wenn du die Kokosnuss weglässt, empfehle ich, ein wenig mehr Gewürz hinzuzufügen, damit die Kruste nicht zu fade wird.

Die Salsa bleibt im Kühlschrank, gut verschlossen, bis zu 48 Stunden frisch. Nach etwa 24 Stunden kann die Mango etwas weicher werden, aber das beeinträchtigt den Geschmack nicht. Vor dem Servieren einfach noch einmal gut umrühren und bei Bedarf mit etwas frischem Limettensaft auffrischen.

Ja, wenn du das Allzweckmehl durch Reismehl und die Semmelbrösel durch glutenfreie Paniermehl-Alternative ersetzt, wird das gesamte Rezept glutenfrei. Achte darauf, dass die Kokosraspeln ebenfalls ohne Zusatz von Gluten verarbeitet sind. So bleibt das Gericht für alle Gäste geeignet.

Stelle sicher, dass das Öl heiß genug ist, bevor du den Fisch hineinlegst, und vermeide es, zu viele Stücke gleichzeitig zu braten. Ein kleiner Trick ist, die panierten Stücke nach dem ersten Anbraten kurz im Ofen (180 °C, 5 Minuten) fertig zu backen – das gibt extra Knusprigkeit ohne zu verbrennen.

Natürlich! Verdopple einfach alle Zutaten, achte aber darauf, die Pfanne nicht zu überladen. Brate den Fisch in mehreren Durchgängen, damit jede Portion die gleiche knusprige Qualität erreicht. Die Mangosalsa lässt sich leicht in einem größeren Behälter zubereiten – einfach die Menge der Mango, Zwiebel und Paprika proportional erhöhen.
Kokosnusskrustenfisch mit Mangosalsa für den Sommer

Kokosnusskrustenfisch mit Mangosalsa für den Sommer

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Fisch trocken tupfen, leicht salzen und pfeffern, dann mit Mehl bestäuben.
  2. Eier verquirlen und den Fisch darin wenden, bis er vollständig bedeckt ist.
  3. Semmelbrösel, geraspelte Kokosnuss, Paprika, Knoblauchpulver, Salz und Pfeffer mischen; optional Butter hinzufügen.
  4. Fisch in die Kokos‑Semmelbrösel‑Mischung drücken und 5 Minuten ruhen lassen.
  5. Öl in einer Pfanne auf 180 °C erhitzen und die Fischstücke darin goldbraun braten (ca. 3‑4 Minuten pro Seite).
  6. Fisch aus der Pfanne nehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
  7. Mango würfeln, rote Zwiebel, Paprika und Jalapeño hacken, alles mit Limettensaft vermengen und 10 Minuten ziehen lassen.
  8. Fisch auf einem Teller anrichten, Mangosalsa darüber geben und sofort servieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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