Käse-Spinat-Hühnchenburger: So gelingt dein Genuss!

30 min prep 30 min cook 3 servings
Käse-Spinat-Hühnchenburger: So gelingt dein Genuss!
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Als ich das erste Mal in meiner kleinen Küche stand, war es ein kühler Herbstabend, und die Kinder drängten bereits nach etwas Warmem, das nicht nur satt, sondern auch ein kleines Fest für die Sinne ist. Ich erinnere mich, wie das Licht der Lampe auf dem Herd flackerte, während ich die Hähnchenbrustfilets vorsichtig zerschnitt – das leise Klirren des Messers war wie das Vorspiel zu einem kulinarischen Konzert. Der Duft von frischem Spinat, der gerade erst aus dem Garten kam, vermischte sich mit dem leicht nussigen Aroma des geriebenen Cheddars, und plötzlich wusste ich, dass ich etwas Besonderes erschaffen würde. Hast du jemals das Gefühl gehabt, dass ein Gericht nicht nur Nahrung, sondern ein warmes Gedächtnis ist?

Genau dieses Gefühl wollte ich mit meinem Käse‑Spinat‑Hühnchenburger einfangen – ein Burger, der die klassische Saftigkeit des Hähnchens mit der cremigen Tiefe von geschmolzenem Käse und der frischen Leichtigkeit von Spinat vereint. Stell dir vor, wie du den ersten Biss nimmst und das zarte Hähnchen sofort von einer goldenen Käsekruste umhüllt wird, während das grüne Blattwerk einen überraschenden, leicht erdigen Kontrapunkt setzt. Der knusprige Brötchenboden gibt dem Ganzen noch ein befriedigendes Knistern, das das Kauen zu einem kleinen Abenteuer macht. Aber das ist noch nicht alles – ich habe ein geheimes Trickchen, das den Geschmack auf ein völlig neues Level hebt, und das erzähle ich dir gleich weiter.

Warum ist dieser Burger nicht einfach nur ein weiteres schnelles Abendessen? Weil er mit Liebe, einfachen, aber hochwertigen Zutaten und ein paar cleveren Techniken zubereitet wird, die jedes Familienmitglied begeistern werden. Du wirst sehen, wie die Kombination aus Protein, gesunden Grünen und cremigem Käse nicht nur den Gaumen, sondern auch das Herz erwärmt. Und das Beste: Du brauchst weder ein Profi‑Kochgerät noch stundenlange Vorbereitung – in weniger als einer Stunde hast du ein Gericht, das sich wie aus einer gehobenen Küche anfühlt. Jetzt fragst du dich sicher, wie das Ganze funktioniert – und das ist genau das, worauf wir im nächsten Abschnitt eingehen werden.

Hier kommt das Versprechen: Ich führe dich Schritt für Schritt durch das Rezept, teile meine persönlichen Hacks und verrate dir, wie du das Ergebnis jedes Mal perfektionierst. Dein Tisch wird bald von einem dampfenden, aromatischen Burger gedeckt, der nicht nur satt, sondern auch glücklich macht. Also schnapp dir deine Schürze, und lass uns gemeinsam loslegen – deine Familie wird dich dafür lieben!

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von geschmolzenem Cheddar und frischem Spinat entsteht ein komplexes Geschmacksprofil, das süß‑herb und cremig zugleich ist. Der Käse liefert eine leichte Süße, während der Spinat eine erdige Frische beisteuert, die das Hähnchen perfekt ausbalanciert.
  • Saftige Textur: Das Hähnchen wird zusammen mit Ei und Semmelbröseln zu einer lockeren, aber festen Patties-Form verarbeitet, die beim Braten saftig bleibt. Das Ei wirkt als Bindemittel, das die Feuchtigkeit einschließt, sodass jeder Biss zart und saftig ist.
  • Einfache Zubereitung: Alle Schritte sind klar strukturiert und erfordern keine ausgefallenen Geräte. Du kannst alles auf dem Herd oder in einer Pfanne erledigen, was das Rezept ideal für den Alltag macht.
  • Schnelle Zeit: Mit nur 15 Minuten Vorbereitung und etwa 30 Minuten Kochzeit ist das Gericht in weniger als einer Stunde fertig – perfekt für ein spontanes Abendessen.
  • Vielseitigkeit: Der Burger lässt sich leicht an verschiedene Geschmäcker anpassen – von extra scharf über vegetarisch bis hin zu einem Gourmet‑Touch mit Trüffelöl. Das macht ihn zum Allrounder für jede Gelegenheit.
  • Gesunde Balance: Durch den Spinat bekommst du eine Portion Gemüse, das reich an Eisen und Vitamin K ist, während das Hähnchen hochwertiges Protein liefert. So schmeckt das Essen nicht nur gut, sondern tut auch deinem Körper gut.
  • Qualitäts‑Zutaten: Frische Hähnchenbrust, echter Cheddar und knackiger Spinat sorgen dafür, dass jeder Bissen voller natürlicher Aromen steckt, ohne künstliche Zusätze.
  • Crowd‑Pleaser: Der Burger spricht sowohl Kinder als auch Erwachsene an – die knusprige Kruste, das schmelzende Innere und die bunten Farben machen ihn zu einem visuellen Highlight, das jeder liebt.
💡 Pro Tip: Für extra Saftigkeit das Hähnchenfleisch vorher 10 Minuten in einer Mischung aus Olivenöl, Zitronensaft und einer Prise Salz marinieren – das gibt nicht nur Geschmack, sondern sorgt auch dafür, dass das Fleisch beim Braten nicht austrocknet.

🥗 Ingredients Breakdown

🧱 Die Basis – Hähnchen & Bindung

500 g Hähnchenbrustfilet bilden das Herzstück dieses Burgers. Das Fleisch ist mager, proteinreich und nimmt die Aromen der Gewürze besonders gut auf. Wenn du ein besonders zartes Ergebnis möchtest, kannst du das Filet leicht klopfen, bis es gleichmäßig dünn ist – das sorgt für ein gleichmäßiges Garen. Das Ei wirkt als Bindemittel, das die Mischung zusammenhält und verhindert, dass die Patties beim Braten zerfallen. Und die Semmelbrösel geben dem Ganzen Struktur, damit die Patties nicht zu locker werden.

🌿 Aromaten & Gewürze – Zwiebel, Knoblauch, Paprika

Eine kleine Zwiebel und zwei Knoblauchzehen bringen Tiefe und ein leicht süß‑herbes Aroma, das den Käse perfekt ergänzt. Fein gehackt, werden sie zusammen mit dem Spinat leicht angedünstet, sodass ihre Aromen freigesetzt werden, ohne zu verbrennen. Das Paprikapulver fügt eine subtile Rauchnote hinzu, die das ganze Gericht aufwertet. Salz und Pfeffer sind natürlich unverzichtbar, aber das Geheimnis liegt in der genauen Balance – zu viel Salz kann die zarten Aromen überdecken, zu wenig lässt das Ganze fade wirken.

🧀 Die Geheimwaffen – Spinat & Cheddar

Frischer Spinat ist nicht nur ein Farbtupfer, sondern liefert zudem wichtige Nährstoffe wie Eisen und Vitamin C. Er wird kurz blanchiert, dann gut ausgedrückt, damit er nicht zu viel Wasser ins Patty gibt – das ist ein häufiger Fehler, über den ich gleich sprechen werde. Der weiße Cheddar schmilzt wunderbar, bildet eine cremige Schicht und bringt eine milde, leicht nussige Süße, die das Hähnchen perfekt ergänzt. Wenn du es etwas würziger magst, kannst du einen Teil des Cheddars durch einen kräftigeren Blauschimmelkäse ersetzen – das gibt eine überraschende Geschmacksexplosion.

🍞 Das Finish – Brötchen & Frische

Vier hochwertige Burger‑Brötchen bilden das weiche, leicht knusprige Nest für dein Patty. Achte darauf, dass sie nicht zu trocken sind – ein kurzer Spritzer Wasser und ein kurzer Aufwärm‑Moment im Ofen machen sie wieder fluffig. Salatblätter und Tomatenscheiben bringen Frische, Knackigkeit und einen Hauch von Säure, der den reichen Käse ausgleicht. Du kannst auch Rucola oder Avocadoscheiben hinzufügen, wenn du das Ganze noch etwas luxuriöser gestalten möchtest.

🤔 Did You Know? Spinat enthält Oxalsäure, die die Aufnahme von Calcium hemmen kann – das ist jedoch kein Problem, wenn du den Spinat kurz blanchierst, weil die Oxalsäure dann reduziert wird.

Mit deinen Zutaten jetzt gut vorbereitet, steht dem nächsten Schritt nichts mehr im Wege: das eigentliche Kochen. Hier beginnt das eigentliche Abenteuer, und ich verspreche dir, dass du bald den unwiderstehlichen Duft deines eigenen Käse‑Spinat‑Hühnchenburgers riechen wirst. Aber warte – gleich kommt ein Trick, den fast niemand kennt, und der dein Burger‑Erlebnis komplett verändern wird.

Käse-Spinat-Hühnchenburger: So gelingt dein Genuss!

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Beginne damit, das Hähnchenbrustfilet in einer Küchenmaschine oder mit einem Messer sehr fein zu hacken. Wenn du keinen Food‑Processor hast, kannst du das Fleisch in kleine Würfel schneiden und dann mit einem Fleischklopfer zerkleinern. Das Ziel ist eine fast pastenartige Konsistenz, die später das Patty schön zusammenhält. Jetzt gibst du das Ei, die Semmelbrösel, das Paprikapulver, Salz und Pfeffer dazu und vermischst alles gründlich, bis eine homogene Masse entsteht. Das ist der Moment, in dem du die Basis für deine saftigen Patties legst – und hier kommt das erste Geheimnis: Lass die Mischung für etwa 10 Minuten ruhen, damit die Semmelbrösel das überschüssige Wasser aufnehmen.

  2. 💡 Pro Tip: Während die Mischung ruht, kannst du die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken und in einer Pfanne mit einem Esslöffel Olivenöl glasig dünsten – das gibt dir ein bisschen Zeit, um den Spinat vorzubereiten.
  3. Während das Hähnchen‑Ei‑Gemisch ruht, bringst du einen Topf mit leicht gesalzenem Wasser zum Kochen und blanchierst den frischen Spinat für etwa 30 Sekunden. Sobald er zusammenfällt, sofort in ein Sieb abgießen und unter kaltem Wasser abschrecken – das bewahrt die leuchtend grüne Farbe. Drücke den Spinat anschließend gründlich aus, am besten mit den Händen oder einem sauberen Küchentuch, um überschüssige Feuchtigkeit zu entfernen. Das ist entscheidend, weil zu viel Wasser das Patty matschig machen würde. Nun hackst du den Spinat grob und vermischst ihn mit dem bereits gedünsteten Zwiebel‑Knoblauch‑Gemisch.

  4. Jetzt kombinierst du die Spinat‑Zwiebel‑Mischung mit dem geriebenen weißen Cheddar. Der Käse schmilzt später beim Braten, aber bereits jetzt sorgt er für ein cremiges Mundgefühl und bindet die Aromen zusammen. Rühre alles vorsichtig unter, bis der Käse gleichmäßig verteilt ist, aber achte darauf, nicht zu stark zu rühren, sonst wird das Patty zu kompakt. Jetzt kommt das eigentliche „Binden“: Nimm etwa ein Viertel der Hähnchen‑Ei‑Mischung und forme daraus vier gleichgroße Kugeln, drücke sie dann flach, sodass sie die Größe deiner Brötchen haben. Das Ergebnis sind saftige Patties, die beim Braten eine goldbraune Kruste entwickeln.

  5. 💡 Pro Tip: Wenn du die Patties in der Pfanne brätst, lege sie nicht zu dicht beieinander – sie brauchen Platz, um eine schöne Kruste zu bilden, ohne zu dämpfen.
  6. Erhitze in einer großen Pfanne das Olivenöl bei mittlerer bis hoher Hitze. Sobald das Öl leicht schimmert, lege die Patties vorsichtig hinein. Du wirst sofort ein leises Zischen hören, das wie Musik in deinen Ohren klingt. Brate die Patties für etwa 4‑5 Minuten pro Seite, bis sie goldbraun sind und die Oberfläche leicht knusprig wirkt. Wenn du das Patty vorsichtig anhebst, solltest du sehen, dass die Unterseite eine schöne, gleichmäßige Bräunung hat – das ist das Zeichen, dass die Kruste perfekt ist.

  7. ⚠️ Common Mistake: Das häufigste Problem ist, die Patties zu früh zu wenden. Wenn du sie zu früh bewegst, löst sich die Kruste nicht richtig und das Patty kann auseinanderfallen. Warte, bis die Ränder fest aussehen und die Unterseite eine goldbraune Kruste hat, bevor du sie drehst.
  8. Während die Patties fast fertig sind, kannst du die Burger‑Brötchen halbieren und kurz auf der Schnittseite in derselben Pfanne oder im Ofen leicht anrösten. Das gibt ihnen eine leichte Knusprigkeit und verhindert, dass das Brötchen durch die Saftigkeit des Pattys durchweicht. Der Duft von geröstetem Brot, der sich mit dem Aroma von geschmolzenem Käse vermischt, lässt dir das Wasser im Mund zusammenlaufen.

  9. Jetzt ist es Zeit für das finale Zusammensetzen. Auf das untere Brötchen legst du zuerst ein frisches Salatblatt – das sorgt für einen knackigen Biss und einen Farbakzent. Darauf kommt das fertige Hähnchen‑Patty, das noch leicht schmilzt und einen verführerischen Käsefilm über die Oberfläche zieht. Jetzt füge ein paar Scheiben saftige Tomate hinzu, die einen Hauch von Säure beisteuern und das Gesamtbild abrunden. Abschließend setzt du das obere Brötchen darauf, drückst leicht nach unten und beobachtest, wie die Aromen miteinander verschmelzen.

  10. Bevor du den ersten Biss wagst, lass den Burger für etwa eine Minute ruhen – das lässt die Säfte sich setzen und verhindert, dass alles sofort herausläuft. Dann, mit einer Hand das Brötchen festhalten und mit der anderen den ersten Biss nehmen. Du wirst sofort das knusprige Brötchen, das saftige Hähnchen, den schmelzenden Cheddar und den frischen Spinat spüren – ein wahres Geschmackserlebnis! Und das Beste? Du kannst jetzt stolz deine Familie oder Freunde bedienen und beobachten, wie sie begeistert um Nachschlag bitten.

💡 Pro Tip: Für ein extra Aroma bestreiche das obere Brötchen leicht mit einer Mischung aus geschmolzener Butter und einer Prise Knoblauchpulver – das gibt dem Burger eine subtile, aber unwiderstehliche Note.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

🔍 The Taste Test Trick

Bevor du die Patties endgültig formst, probiere ein kleines Stück der rohen Mischung. So erkennst du sofort, ob du noch etwas Salz oder Pfeffer nachjustieren musst. Viele Köche überspringen diesen Schritt und merken erst beim Essen, dass etwas fehlt – das kannst du mit einem kurzen Geschmackstest vermeiden. Wenn du das Gefühl hast, dass das Aroma noch nicht ganz rund ist, füge einen Spritzer Zitronensaft hinzu; das hebt die Käse‑ und Spinatnoten hervor.

⏲️ Why Resting Time Matters More Than You Think

Nach dem Formen der Patties ist es wichtig, sie mindestens 10 Minuten im Kühlschrank ruhen zu lassen. Dieser kleine Ruheprozess lässt die Bindemittel (Ei und Semmelbrösel) vollständig durchziehen, sodass die Patties beim Braten nicht auseinanderfallen. Ich habe das einmal vergessen und die Patties zerbrachen in der Pfanne – ein echter Frustmoment, den du mit ein wenig Geduld leicht vermeiden kannst.

🧂 The Seasoning Secret Pros Won't Tell You

Ein Profi‑Trick ist, das Salz nicht nur in die Fleischmasse zu geben, sondern es auch auf die Außenseite der Patties zu streuen, bevor du sie brätst. Das sorgt für eine leicht knusprige, gewürzte Kruste, die das Aroma nach außen trägt. Zusätzlich kannst du eine Prise geräuchertes Paprikapulver kurz vor dem Wenden hinzufügen – das gibt ein leicht rauchiges Finish, das im Vergleich zu normalem Paprikapulver intensiver wirkt.

🥗 Why Fresh Greens Make All the Difference

Der Spinat sollte möglichst frisch und nicht tiefgekühlt sein, weil er dann einen intensiveren Geschmack und eine bessere Textur liefert. Wenn du nur tiefgefrorenen Spinat hast, taue ihn gründlich auf, drücke das Wasser aus und erwäge, ein wenig extra Frische mit Rucola oder Babyspinat zu kombinieren. Das sorgt für einen knackig‑frischen Kontrast zur weichen Käse‑ und Hähnchenmasse.

🍞 The Toasting Technique That Changes Everything

Ein häufiger Fehler ist, die Brötchen zu lange zu toasten, sodass sie zu hart werden. Stattdessen empfehle ich, die Brötchen nur kurz, etwa 30 Sekunden, mit der Schnittseite nach unten in einer heißen Pfanne zu rösten – das gibt eine leichte Knusprigkeit, lässt das Innere aber weich und luftig. Wenn du das Brötchen leicht mit Butter bestreichst, bevor du es röstest, entsteht ein goldener, aromatischer Rand, der das ganze Geschmackserlebnis hebt.

💡 Pro Tip: Für ein besonders saftiges Ergebnis, lege ein Stück Butter auf das Patty, sobald es fast fertig ist – die Butter schmilzt und verbindet sich mit dem Käse, sodass jede Bissseite ein cremiges Finish bekommt.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

🔥 Spicy Jalapeño Kick

Füge fein gehackte Jalapeños zur Zwiebel‑Knoblauch‑Mischung hinzu und ersetze das Paprikapulver durch geräuchertes Chili‑Pulver. Das gibt dem Burger eine angenehme Schärfe, die perfekt mit dem milden Cheddar harmoniert. Serviere ihn mit einer Avocado‑Creme, um die Schärfe auszugleichen.

🧀 Triple‑Cheese Delight

Ersetze einen Teil des weißen Cheddars durch Gouda und ein wenig Blauschimmelkäse. Die Kombination aus drei Käsesorten sorgt für ein komplexes, reichhaltiges Aroma, das jeden Käseliebhaber begeistert. Achte darauf, den Blauschimmelkäse sparsam zu verwenden, damit er nicht das gesamte Geschmacksprofil dominiert.

🌰 Nutty Walnut Crunch

Röste grob gehackte Walnüsse und mische sie unter die Spinat‑Mischung. Die Nüsse bringen einen leichten Crunch und ein nussiges Aroma, das die cremige Textur des Pattys wunderbar kontrastiert. Dieses kleine Extra macht den Burger nicht nur interessanter, sondern liefert auch gesunde Fette.

🍄 Mushroom Umami Boost

Brate fein gehackte Champignons zusammen mit Zwiebel und Knoblauch an und mische sie unter den Spinat. Die erdigen Pilze verstärken das Umami‑Profil und geben dem Burger eine tiefere Geschmacksbasis. Kombiniere das mit einem Hauch von Thymian für ein mediterranes Flair.

🥑 Green Goddess

Ersetze die Tomatenscheiben durch reife Avocadoscheiben und füge ein wenig frischen Koriander hinzu. Die cremige Avocado ergänzt den geschmolzenen Käse und sorgt für ein samtiges Mundgefühl. Ein Spritzer Limettensaft rundet das Ganze ab und gibt dem Burger eine leichte Frische.

📦 Storage & Reheating Tips

❄️ Refrigerator Storage

Bewahre die fertigen Patties in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Sie halten sich dort bis zu drei Tage, ohne an Saftigkeit zu verlieren. Wenn du die Burger später zusammenbauen willst, halte die Brötchen separat, damit sie nicht durchweichen.

🥶 Freezing Instructions

Die ungebratenen Patties lassen sich hervorragend einfrieren. Lege sie auf ein Backblech, gefrier sie einzeln ein und packe sie danach in einen Gefrierbeutel. So kannst du bis zu zwei Monate Vorrat haben. Zum Auftauen einfach über Nacht im Kühlschrank lagern und dann wie gewohnt braten.

🔥 Reheating Methods

Um die Patties wieder aufzuwärmen, empfehle ich die Pfanne bei mittlerer Hitze zu benutzen und ein wenig Wasser oder Brühe hinzuzufügen, dann abzudecken. Das verhindert das Austrocknen und sorgt dafür, dass der Käse wieder schön schmilzt. Alternativ kannst du den Burger kurz im Ofen bei 180 °C für 5‑7 Minuten aufwärmen – ein kleiner Spritzer Olivenöl auf das Brötchen verhindert, dass es zu hart wird.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, Putenbrust ist ein ausgezeichneter Ersatz, weil sie ebenfalls mager und proteinreich ist. Achte darauf, die Putenbrust genauso fein zu hacken und die gleiche Menge Ei und Semmelbrösel zu verwenden, damit die Bindung gleich bleibt. Der Geschmack wird leicht milder, aber das passt gut zu den kräftigen Aromen von Käse und Spinat. Du kannst bei Bedarf ein wenig mehr Gewürze hinzufügen, um das Geschmacksprofil auszugleichen.

Ersetze die Semmelbrösel durch glutenfreie Haferflocken oder gemahlene Mandeln. Achte darauf, dass das Brötchen ebenfalls glutenfrei ist – es gibt zahlreiche Varianten aus Reis‑ oder Buchweizenmehl. Die Konsistenz des Pattys bleibt erhalten, weil die Bindung durch das Ei weiterhin funktioniert. Für extra Geschmack kannst du ein wenig glutenfreies Panko hinzufügen, um eine leichte Kruste zu erhalten.

Ein häufiger Grund ist, dass zu viel Feuchtigkeit im Patty ist – zum Beispiel, weil der Spinat nicht gut ausgedrückt wurde. Drücke den Spinat nach dem Blanchieren gründlich aus und achte darauf, die Semmelbrösel nicht zu übermischen, da das das Patty zu kompakt machen kann. Außerdem sollte die Pfanne heiß genug sein, damit das Fett sofort die Oberfläche versiegelt und die Saftigkeit im Inneren hält.

Absolut! Forme die Patties wie gewohnt und grille sie bei mittlerer Hitze (ca. 180 °C) für etwa 4‑5 Minuten pro Seite. Achte darauf, die Grillfläche leicht einzuölen, damit die Patties nicht kleben. Der Grill verleiht dem Burger ein leicht rauchiges Aroma, das hervorragend mit dem Cheddar harmoniert. Wenn du das Brötchen ebenfalls grillen möchtest, lege es kurz auf den Grill, bis es goldbraun ist.

Die fertigen, gekühlten Burger halten sich etwa 2‑3 Tage, wenn sie in einem luftdichten Behälter aufbewahrt werden. Wichtig ist, die Brötchen separat zu lagern, damit sie nicht durchweichen. Vor dem Servieren einfach kurz in der Pfanne oder im Ofen erwärmen, damit die Kruste wieder knusprig wird und der Käse schön schmilzt.

Die Semmelbrösel dienen als Bindemittel und geben dem Patty Struktur. Wenn du sie weglässt, wird das Patty wahrscheinlich zu locker und zerfällt beim Braten. Eine Alternative ist, gemahlene Haferflocken oder gemahlene Nüsse zu verwenden – sie bieten ähnliche Bindungseigenschaften und bringen zusätzlich einen leicht nussigen Geschmack.

Du kannst fast jeden gut schmelzenden Käse verwenden – zum Beispiel Gouda, Emmentaler oder sogar Mozzarella für eine besonders dehnbare Textur. Wenn du es würziger magst, probiere einen halben Teil Cheddar mit etwas Feta oder Ziegenkäse. Achte nur darauf, dass der Käse nicht zu feucht ist, sonst wird das Patty zu nass.

Die Zutaten lassen sich einfach proportional erhöhen. Für 8 Portionen einfach die Menge aller Zutaten verdoppeln. Achte darauf, dass du die Pfanne nicht zu voll machst – brate die Patties in mehreren Durchgängen, damit jede Seite gleichmäßig bräunt. Das Ergebnis bleibt genauso saftig und aromatisch, egal wie viele Gäste du bewirtest.
Käse-Spinat-Hühnchenburger: So gelingt dein Genuss!

Käse-Spinat-Hühnchenburger: So gelingt dein Genuss!

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Hähnchen fein hacken, mit Ei, Semmelbröseln, Paprikapulver, Salz und Pfeffer zu einer homogenen Masse verarbeiten und 10 Minuten ruhen lassen.
  2. Spinat kurz blanchieren, abschrecken, gut ausdrücken und grob hacken.
  3. Zwiebel und Knoblauch glasig dünsten, zum Spinat geben und den geriebenen Cheddar unterheben.
  4. Die Spinat‑Käse‑Mischung unter die Hähnchenmasse heben und zu vier gleichgroßen Patties formen.
  5. Patties in Olivenöl bei mittlerer‑hoher Hitze 4‑5 Minuten pro Seite goldbraun braten.
  6. Burger‑Brötchen halbieren und kurz anrösten.
  7. Patty auf das Brötchen legen, mit Salat, Tomate und optionalen Extras belegen und das obere Brötchen aufsetzen.
  8. Kurz ruhen lassen, dann servieren und genießen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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