Tity Kuchen vom Blech – bewährtes Rezept mit cremigem Belag

30 min prep 30 min cook 20 servings
Tity Kuchen vom Blech – bewährtes Rezept mit cremigem Belag
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Als ich das erste Mal das alte Blech aus der Familienküche hervorkramte, roch es sofort nach den unzähligen Sonntagsnachmittagen, die wir damit verbracht haben, gemeinsam zu backen. Die Sonne schien durch das Küchenfenster, während das Knirschen des Teiges unter meinen Fingern ein leises Versprechen von etwas Köstlichem aussprach. Ich erinnere mich noch genau an das Geräusch, das das Blech machte, als ich es auf den heißen Ofen legte – ein leichtes Zischen, das sich mit einem betörenden Duft von Vanille und geschmolzener Butter vermischte. Dieses Aroma hat mich bis heute begleitet und ist der Grund, warum ich dieses Rezept jetzt mit euch teilen möchte.

Der Tity Kuchen vom Blech ist mehr als nur ein einfacher Rührkuchen – er ist ein Stück Familiengeschichte, das jedes Mal neu geschrieben wird, wenn du die Schüssel ansetzt. Der cremige Belag, der sich wie ein seidiger Schleier über die goldbraune Kruste legt, bringt eine Balance aus Süße und leicht säuerlicher Frische, die jeden Bissen zu einem kleinen Fest macht. Stell dir vor, du schneidest ein Stück und siehst, wie der Belag leicht schmilzt, während das Innere des Kuchens noch warm und fluffig ist – das ist pure Glückseligkeit. Hast du jemals darüber nachgedacht, warum manche Kuchen im Laden immer ein bisschen zu trocken schmecken? Der Trick liegt oft im richtigen Verhältnis von Feuchtigkeit und Luftigkeit, und genau das haben wir hier perfektioniert.

Aber das ist noch nicht alles: In diesem Beitrag erfährst du nicht nur das Grundrezept, sondern auch geheime Techniken, die ich über Jahre hinweg gesammelt habe – von der Auswahl des besten Mehls bis hin zu einem kleinen Trick, den nur Profis kennen, um den Belag extra glänzend zu machen. Und glaub mir, das wird dein nächster Kaffeekuchen, über den deine Gäste noch Tage später reden werden. Ich habe sogar ein paar überraschende Variationen vorbereitet, die du nach Belieben ausprobieren kannst, sodass du nie wieder dasselbe Ergebnis erzielst. Neugierig? Dann bleib dran, denn gleich kommt der Schritt-für-Schritt-Plan, der dich zum Kuchenmeister macht.

Hier kommt jetzt der spannende Teil: Ich zeige dir exakt, wie du das Blech vorbereitest, welchen Ofen du am besten nutzt und warum das Timing beim Belag so entscheidend ist – und das alles in einer leicht verständlichen Anleitung. Du wirst sehen, dass du mit ein paar simplen Handgriffen einen Kuchen zaubern kannst, der sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistert. Also schnapp dir deine Schürze, heize den Ofen vor und lass uns gemeinsam in die Welt des Tity Kuchens eintauchen – deine Familie wird dir dafür danken!

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von frischer Vanille, Zitronensaft und einem leicht säuerlichen Frischkäse‑Belag entsteht ein komplexes Geschmacksprofil, das sowohl süß als auch erfrischend wirkt.
  • Texture Harmony: Der Kuchen bleibt innen locker und luftig, während die Kruste außen leicht knusprig wird – ein perfektes Spiel von Kontrasten, das beim Kauen begeistert.
  • Ease of Preparation: Alle Schritte lassen sich mit einfachen Küchenutensilien erledigen, ohne dass du teure Spezialgeräte brauchst.
  • Time Efficiency: In nur 45 Minuten vom ersten Mischen bis zum fertigen Kuchen hast du ein beeindruckendes Ergebnis, das sich ideal für spontane Gäste eignet.
  • Versatility: Der Grundteig lässt sich leicht anpassen – ob du Beeren, Schokostückchen oder Nüsse hinzufügen möchtest, das Grundgerüst bleibt stabil.
  • Nutrition Balance: Durch die Kombination von Milch, Ei und Frischkäse bekommst du ein Stück, das Protein liefert und gleichzeitig nicht zu schwer wirkt.
  • Ingredient Quality: Wir setzen auf hochwertige, unbehandelte Zutaten, die den natürlichen Geschmack hervorheben und das Endergebnis veredeln.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Der Kuchen spricht alle Altersgruppen an – von den Kleinsten, die den süßen Belag lieben, bis zu den Erwachsenen, die die feine Säure schätzen.
💡 Pro Tip: Verwende immer Raumtemperatur‑Zutaten – das verhindert Klumpen im Teig und sorgt für eine gleichmäßige Textur.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Das Fundament des Kuchens

Mehl (250 g) bildet das Grundgerüst und gibt dem Kuchen Struktur. Ich empfehle ein feines Weizenmehl Typ 405, weil es den Teig besonders locker macht. Wenn du es etwas nussiger magst, kannst du einen Teil durch Dinkelmehl ersetzen – das verleiht dem Ganzen eine subtile Tiefe. Wichtig ist, das Mehl vor dem Mischen zu sieben, damit keine Klumpen entstehen und die Luftigkeit erhalten bleibt.

Zucker (150 g) sorgt für die süße Basis, die den cremigen Belag ausbalanciert. Ich nutze feinen Kristallzucker, weil er sich schnell auflöst und keine körnige Textur hinterlässt. Für ein leichtes Karamellaroma kannst du einen Teil des Zuckers durch braunen Zucker ersetzen – das gibt dem Kuchen eine warme, fast honigartige Note.

Butter (100 g), geschmolzen und leicht abgekühlt, verleiht dem Teig einen reichen, fast buttrigen Geschmack. Achte darauf, echte ungesalzene Butter zu verwenden; gesalzene Butter kann das Salzgleichgewicht stören. Wenn du es etwas leichter magst, kannst du die Hälfte der Butter durch neutrales Pflanzenöl ersetzen – das macht den Kuchen etwas saftiger.

Aromen & Feuchte Zutaten – Das Herzstück

Eier (2 Stück, Größe M) fungieren als Bindemittel und bringen Luft in den Teig. Schlage die Eier leicht auf, bevor du sie zum Teig gibst, damit sie sich besser integrieren. Wenn du das Rezept vegan umsetzen willst, kannst du jedes Ei durch 60 ml Apfelmus ersetzen – das liefert Feuchtigkeit und leichte Süße.

Milch (200 ml) sorgt für die nötige Feuchtigkeit und macht den Teig geschmeidig. Vollmilch gibt den besten Geschmack, aber du kannst auch fettarme Milch oder pflanzliche Alternativen wie Hafer‑ oder Mandelmilch verwenden. Ein Schuss Sahne (50 ml) erhöht die Cremigkeit und lässt den Kuchen besonders saftig werden.

Backpulver (1 Päckchen, ca. 15 g) und eine Prise Salz sorgen für das Aufgehen des Teigs. Das Salz hebt die süßen Aromen hervor und verhindert, dass der Kuchen zu flach wird. Wenn du ein besonders fluffiges Ergebnis willst, kannst du zusätzlich ½ TL Natron hinzufügen, vorausgesetzt, du hast etwas Säure (wie Zitronensaft) im Belag.

Vanilleextrakt (1 TL) rundet das Aroma ab und gibt dem Kuchen eine warme, einhüllende Note. Ich verwende echten Bourbon‑Vanille‑Extrakt, weil er intensiver ist als künstliche Aromen. Wenn du frische Vanilleschoten hast, kratze das Mark heraus – das ist das Geheimnis vieler Großmutters Rezepte.

Der geheime Zauber – Der cremige Belag

Frischkäse (200 g, zimmerwarm) bildet die Basis des Belags und verleiht ihm die samtige Konsistenz. Achte darauf, einen hochwertigen Doppelrahmstufe‑Frischkäse zu wählen, weil er weniger wässrig ist und besser bindet. Wenn du es etwas leichter möchtest, kannst du die Hälfte des Frischkäses durch Quark ersetzen.

Schlagsahne (100 g) wird vorsichtig unter den Frischkäse gehoben, um dem Belag zusätzliche Luftigkeit zu geben. Achte darauf, die Sahne nicht zu steif zu schlagen – ein lockerer, leicht flüssiger Zustand ist ideal, um ein Durchziehen zu verhindern.

Zitronensaft (2 EL) gibt dem Belag eine feine Säure, die die Süße ausbalanciert und die Frische betont. Frisch gepresster Saft ist entscheidend; aus der Flasche kommt oft ein künstlicher Nachgeschmack.

Puderzucker (nach Geschmack) wird am Ende über den Kuchen gestreut, um ihm einen eleganten Glanz zu verleihen. Du kannst den Zucker mit ein wenig Zitronenabrieb mischen, um einen zusätzlichen Duft zu erzeugen.

🤔 Did You Know? Frischkäse enthält weniger Fett als normale Sahne, aber dank seiner feinen Struktur wirkt er im Mund unglaublich cremig.

Mit diesen Zutaten hast du das perfekte Fundament für einen Kuchen, der sowohl optisch als auch geschmacklich begeistert. Die Kombination aus hochwertigen Grundzutaten und dem besonderen Belag macht den Unterschied zwischen einem gewöhnlichen Blechkuchen und einem unvergesslichen Highlight. Mit deinen Zutaten prepped und bereit, lass uns jetzt mit dem eigentlichen Kochen beginnen. Hier beginnt der Spaß erst richtig!

Tity Kuchen vom Blech – bewährtes Rezept mit cremigem Belag

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize den Ofen auf 180 °C Ober‑/Unterhitze vor und lege ein Backblech mit Backpapier aus. Während der Ofen aufheizt, kannst du bereits das Mehl mit dem Backpulver und einer Prise Salz in einer großen Schüssel vermischen. Das Sieben sorgt dafür, dass keine Klumpen entstehen und die Luftigkeit erhalten bleibt. Pro Tipp: Wenn du das Mehl in die Mitte der Schüssel drückst, entsteht ein kleiner „Graben“, in den du später die feuchten Zutaten gibst – das verhindert ein vorzeitiges Vermischen.

  2. In einer separaten Schüssel die weiche Butter mit dem Zucker cremig rühren, bis die Mischung hell und fluffig ist. Dieser Schritt ist entscheidend, weil Luft in die Butter eingeschlagen wird, die später den Kuchen aufgehen lässt. Sobald die Mischung die gewünschte Konsistenz erreicht hat, füge die Eier einzeln hinzu und rühre nach jedem Ei gut durch. Ein kurzer Moment, in dem du das rhythmische Geräusch des Rührens hörst, ist fast meditativ.

  3. Jetzt kommen die flüssigen Zutaten: Gieße die Milch, den Vanilleextrakt und den Zitronensaft in die Butter‑Zucker‑Mischung und verrühre alles zu einem glatten Teig. Achte darauf, dass keine Schaumkrone entsteht – ein sanftes Rühren reicht aus. Hier ist das Geheimnis: Wenn du den Teig zu stark rührst, wird das Gluten im Mehl aktiviert und der Kuchen kann zäh werden. Also lieber langsam und gleichmäßig.

  4. Nun gibst du die Mehl‑Mischung nach und nach zum Teig und faltest sie mit einem Spatel vorsichtig unter. Das Ergebnis sollte ein leicht klebriger, aber noch flüssiger Teig sein.

    💡 Pro Tip: Verwende einen Gummispatel, um den Teig von unten nach oben zu schieben – so bleibt mehr Luft im Teig.
    Sobald alles gut vermischt ist, gieße den Teig gleichmäßig auf das vorbereitete Blech.

  5. Für den Belag den Frischkäse in einer Schüssel glatt rühren, dann die leicht geschlagene Sahne vorsichtig unterheben. Anschließend den Zitronensaft einrühren, bis eine homogene, leicht flüssige Creme entsteht. Jetzt kommt das eigentliche Highlight: Verteile die Creme mit einem Löffel oder einer Spritztülle gleichmäßig über den noch rohen Kuchen, sodass sie leicht in den Teig einsickert.

    ⚠️ Common Mistake: Den Belag zu früh auf den heißen Kuchen geben, kann dazu führen, dass er sofort fest wird und nicht schön verläuft.

  6. Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen und backe den Kuchen für etwa 25‑30 Minuten. Du erkennst, dass er fertig ist, wenn die Oberfläche goldbraun ist und beim leichten Anheben des Blechs ein angenehmes, leicht knuspriges Geräusch zu hören ist. Ein kleiner Trick: Klopfe mit einem Holzlöffel leicht auf die Mitte – wenn der Klang hohl ist, ist das Zeichen für perfekte Durchgebackenheit.

  7. Nimm das Blech aus dem Ofen und lasse den Kuchen etwa 10 Minuten im Blech abkühlen, bevor du ihn auf ein Kuchengitter legst. Während er abkühlt, wird der Belag fester und bildet eine glänzende Schicht. Jetzt ist der perfekte Moment, um einen Hauch von Puderzucker darüber zu streuen – das gibt nicht nur ein schönes Aussehen, sondern auch einen zusätzlichen süßen Duft.

  8. Sobald der Kuchen vollständig abgekühlt ist, schneide ihn in Stücke und serviere ihn mit einer Tasse frisch gebrühtem Kaffee oder Tee. Der erste Bissen sollte dich mit einer Kombination aus zarter Kruste, fluffigem Inneren und dem cremigen, leicht säuerlichen Belag überraschen. Der beste Teil? Du kannst den Kuchen noch warm servieren – dann fließt die Creme leicht über die Teller und erzeugt ein unwiderstehliches Bild.

💡 Pro Tip: Wenn du den Kuchen nach dem Backen noch 5 Minuten unter den Grill (Broil) stellst, entsteht eine noch intensivere goldbraune Kruste, die den Kontrast zum cremigen Belag verstärkt.

Und das war's! Aber bevor du dich an den ersten Bissen machst, möchte ich dir noch ein paar zusätzliche Tipps geben, die dein Ergebnis von „gut“ zu „absolut unvergesslich“ heben. Vertrauen Sie mir, diese kleinen Details machen den Unterschied zwischen einem Kuchen, den man gelegentlich isst, und einem, den man immer wieder neu entdeckt.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du den Belag endgültig auf den Kuchen gibst, probiere die Creme mit einem kleinen Löffel. So erkennst du sofort, ob du noch etwas mehr Zitronensaft für Frische oder ein wenig Zucker für zusätzliche Süße brauchst. Ich habe das schon oft gemacht und dabei die perfekte Balance gefunden – das Ergebnis ist ein Belag, der nicht zu süß, aber trotzdem vollmundig ist.

Warum Ruhezeit mehr zählt als du denkst

Lass den Teig nach dem Mischen etwa 10 Minuten ruhen, bevor du ihn auf das Blech gibst. Diese kurze Pause lässt das Mehl das Wasser aufnehmen und verhindert, dass der Kuchen zu schnell zusammenfällt. Ich erinnere mich an einen Tag, an dem ich das übersprungen habe und das Ergebnis etwas zu dicht war – seitdem ist das Ruhen ein fester Bestandteil meines Rezepts.

Das Würz‑Geheimnis der Profis

Ein kleiner Spritzer hochwertiger Zitronenabrieb im Belag kann Wunder wirken. Der feine Zitrusduft hebt die Süße hervor, ohne sie zu überdecken. Wenn du das nächste Mal das Rezept ausprobierst, füge einfach einen halben Teelöffel Abrieb hinzu – du wirst sofort den Unterschied schmecken.

Backofen‑Optimierung

Jeder Ofen ist ein wenig anders. Stelle sicher, dass du die mittlere Schiene nutzt und ein Backblech mit etwas Abstand zu den Heizelementen platzierst. So bekommt der Kuchen eine gleichmäßige Hitze von allen Seiten. Wenn du einen Umluftofen hast, reduziere die Temperatur um etwa 20 °C, um ein zu schnelles Bräunen zu verhindern.

Der letzte Schliff – Puderzucker‑Glanz

Streue den Puderzucker erst kurz vor dem Servieren über den Kuchen, damit er nicht einzieht und matschig wird. Ein feiner Sieb sorgt für eine gleichmäßige Verteilung und erzeugt einen schönen, leicht schimmernden Effekt. Ich habe einmal versucht, den Zucker zu früh zu streuen, und das Ergebnis war weniger attraktiv – ein kleiner, aber wichtiger Hinweis.

💡 Pro Tip: Wenn du den Kuchen nach dem Backen leicht mit einem Holzspieß einstechst und dann mit etwas geschmolzener Butter bestreichst, bleibt er länger saftig.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Beeren‑Explosion

Füge dem Belag 150 g gemischte frische Beeren (Himbeeren, Heidelbeeren, Erdbeeren) hinzu, bevor du ihn auf den Kuchen gibst. Die Beeren geben nicht nur eine farbenfrohe Optik, sondern auch eine fruchtige Säure, die hervorragend mit dem Frischkäse harmoniert. Wenn du die Beeren vorher leicht mit etwas Zucker bestreust, karamellisieren sie leicht beim Backen und erzeugen ein intensives Aroma.

Schoko‑Zimt‑Traum

Ersetze einen Teil des Mehls durch Kakaopulver (30 g) und gib einen Teelöffel Zimt in die trockenen Zutaten. Zusätzlich kannst du den Belag mit 50 g geschmolzener Zartbitterschokolade verfeinern. Das Ergebnis ist ein leicht würziger Kuchen, der perfekt zu einem Glas Rotwein am Abend passt.

Nussige Knusper-Variante

Mische 100 g gehackte Haselnüsse oder Mandeln in den Teig und streue ein paar zusätzliche Nüsse über den Belag, bevor du ihn backst. Die Nüsse geben nicht nur einen angenehmen Crunch, sondern auch ein nussiges Aroma, das den süßen Belag wunderbar ergänzt. Achte darauf, die Nüsse vorher leicht zu rösten – das intensiviert ihr Aroma.

Kokos‑Karibik

Ersetze die Milch durch Kokosmilch und füge dem Belag 2 EL Kokosraspeln hinzu. Der exotische Geschmack von Kokos verleiht dem Kuchen eine sommerliche Note, die besonders gut zu einem kühlen Glas Weißwein passt. Ein kleiner Schuss Rum im Teig kann das Ganze noch weiter aufwerten, wenn du es nicht zu süß magst.

Apfel‑Streusel‑Twist

Schneide einen Apfel in feine Würfel und mische ihn unter den Teig, bevor du ihn auf das Blech gibst. Zusätzlich streue eine Mischung aus Haferflocken, braunem Zucker und Butter als Streusel über den Kuchen, bevor du ihn in den Ofen schiebst. Die Kombination aus weichem Apfel und knusprigem Streusel erinnert an einen klassischen Apfelkuchen, bleibt aber in der Blechform.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lasse den Kuchen vollständig abkühlen und decke ihn dann mit Frischhaltefolie ab. Im Kühlschrank bleibt er bis zu drei Tage frisch, wobei der Belag seine cremige Konsistenz behält. Vor dem Servieren kannst du den Kuchen etwa 20 Minuten bei Raumtemperatur stehen lassen, damit er wieder etwas weicher wird.

Freezing Instructions

Schneide den Kuchen in Portionen, wickele jede Portion fest in Alufolie und lege sie dann in einen luftdichten Gefrierbeutel. So bleibt er bis zu zwei Monate haltbar. Zum Auftauen lege die Portion einfach über Nacht in den Kühlschrank und erwärme sie kurz im Ofen (ca. 150 °C für 10 Minuten), damit die Kruste wieder knusprig wird.

Reheating Methods

Der Trick, den Kuchen ohne Austrocknen aufzuwärmen, ist, vor dem Erhitzen einen Esslöffel Wasser oder Milch über die Oberfläche zu geben und ihn dann mit Alufolie abzudecken. So bleibt die Feuchtigkeit erhalten und der Belag bleibt schön cremig. Wenn du ihn im Toaster‑Ofen erwärmst, dauert es nur 5‑7 Minuten, bis er wieder warm und duftend ist.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst das Weizenmehl durch eine glutenfreie Mehlmischung ersetzen, die ein ähnliches Bindeverhalten hat. Achte darauf, ein Bindemittel wie Xanthan‑Gummi hinzuzufügen (ca. ½ TL), damit der Kuchen nicht zu krümelig wird. Auch das Backpulver sollte glutenfrei sein, was bei den meisten Marken der Fall ist. Probiere es aus – das Ergebnis ist genauso fluffig und lecker.

Bei Raumtemperatur bleibt der Kuchen etwa 2‑3 Tage frisch, solange er gut abgedeckt ist. Der Belag enthält Frischkäse, der kühl gelagert werden sollte, daher ist es empfehlenswert, den Kuchen im Kühlschrank zu verwahren, wenn du ihn länger aufbewahren möchtest. In warmen Sommermonaten solltest du ihn unbedingt kühl lagern, um ein Durchrinnen des Belags zu vermeiden.

Natürlich! Verwende eine Springform von etwa 26 cm Durchmesser und fette sie gut ein. Die Backzeit kann sich leicht um 5‑10 Minuten verlängern, also beobachte die Kruste und mache den Zahnstocher‑Test. Der Belag verteilt sich dann etwas anders, aber das Ergebnis ist genauso köstlich.

Ein kleiner Trick ist, den Teig mit einem Esslöffel Joghurt oder Buttermilch zu verfeinern – das erhöht die Feuchtigkeit. Außerdem solltest du den Kuchen nicht zu lange im Ofen lassen; ein leichtes Nachziehen der Kruste ist besser als ein ausgetrocknetes Inneres. Das Abdecken mit Alufolie in den letzten 5 Minuten des Backens kann ebenfalls helfen, die Feuchtigkeit zu bewahren.

Ja, Mascarpone ist eine hervorragende Alternative zu Frischkäse und verleiht dem Belag eine noch cremigere Textur. Du kannst das Verhältnis 1:1 mit Frischkäse mischen oder komplett ersetzen. Beachte, dass Mascarpone etwas süßer ist, also eventuell den Puderzucker reduzieren.

Stelle sicher, dass der Belag nicht zu kalt ist, wenn du ihn auf den heißen Teig gibst. Lass ihn etwa 10 Minuten bei Raumtemperatur stehen, damit er leicht flüssig bleibt. Außerdem sollte die Ofentemperatur nicht zu hoch sein – 180 °C ist ideal, um ein sanftes Durchziehen zu ermöglichen, ohne dass der Belag sofort stockt.

Ja, du kannst Honig, Ahornsirup oder Kokoszucker verwenden. Beachte jedoch, dass flüssige Süßungsmittel die Konsistenz des Teigs leicht verändern können, also ggf. die Flüssigkeitsmenge um 1‑2 EL reduzieren. Bei Kokoszucker bleibt die Farbe etwas dunkler, was dem Kuchen eine schöne Karamellnote verleiht.

Ein leichter Puderzuckerguss oder frische Beeren passen hervorragend, weil sie den Belag nicht erdrücken. Du kannst auch ein paar Minzblätter oder essbare Blüten als Garnitur setzen – das sorgt für einen frischen Farbkontrast und ein elegantes Aussehen, ohne den Geschmack zu überlagern.
Tity Kuchen vom Blech – bewährtes Rezept mit cremigem Belag

Tity Kuchen vom Blech – bewährtes Rezept mit cremigem Belag

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 180 °C vorheizen, Blech mit Backpapier auslegen.
  2. Mehl, Backpulver und Salz sieben, beiseite stellen.
  3. Butter und Zucker cremig rühren, Eier einzeln einarbeiten.
  4. Milch, Vanilleextrakt und Zitronensaft hinzufügen, leicht verrühren.
  5. Trockene Zutaten unterheben, Teig auf das Blech geben.
  6. Frischkäse, Sahne und Zitronensaft zu einer glatten Creme verrühren, über den Teig verteilen.
  7. 25‑30 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist.
  8. Kuchen 10 Minuten im Blech abkühlen, dann auf ein Gitter legen.
  9. Mit Puderzucker bestäuben, servieren und genießen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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